PRESSE-SPIEGEL                        

So berichtete die Presse über das FZH

Dezember 2004 bis August 2009

 

Der Pressespiegel wird für die Homepage-Version 16.1 (März 2010) überarbeitet und ergänzt.

 

Letztes Update: 08/2009

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Die Artikel sind nach Aktualität von oben nach unten geordnet.

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Es können hier nur Artikel berücksichtigt werden, die bereits auf den Internet-Seiten der Zeitungsverlage veröffentlicht wurden.

 

TIPP: Link zum Buxtehuder Tageblatt: www.tageblatt.de   TIPP: Link zum Hamburger Abendblatt: www.abendblatt.de

 

 

 

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Kampf mit der Versicherung


Buxtehuder Friseur Erdemir fängt nach Brand ganz von vorne an

Buxtehude (reh). Bülent Erdemir steckt voll Tatendrang, er träumt davon, seine Kunden in einem renovierten Salon zu begrüßen. Seit Monaten liegt er im Clinch mit der Versicherung. Die will weniger Geld erstatten, als der Gutachter Erdemirs für nötig hält.

Als in der Silvesternacht in Bülent Erdemirs Salon in Buxtehude ein Feuer schwelte und Wände, Böden und das Inventar mit schwarzem Ruß überzog, verlor er nicht nur seine Lebensgrundlage, seine Familie verlor auch ihr Dach über dem Kopf. Erwiesen ist, dass Unbekannte ein Feuer gelegt hatten.
Ein Clinch mit den Versicherungen verzögert den Neubeginn. Zunächst sperrte sich die Hausratsversicherung, die nötige Summe zu zahlen. Ein vom Freizeithaus veranstaltetes Benefizkonzert brachte 485 Euro und Öffentlichkeit. Erdemir bekam daraufhin 60 Prozent des Hausrates ersetzt. Noch nicht beigelegt ist ein "Gutachter-Krieg", den Erdemir nach eigenem Bekunden seit Monaten mit der Gebäudeversicherung führt. Die wolle nur 33 000 Euro zahlen, Erdemirs privater Gutachter meint hingegen, 80 000 Euro seien für die Renovierung vonnöten. 60 Prozent seiner früheren Kundschaft habe er durch den Brand verloren. Die, die ihm die Treue hielten, hat er seitdem privat mit dem Auto betreut. Inzwischen hat er einen kleinen Teil seines Salons selbst gereinigt, so dass er wieder Kunden empfangen kann. Doch nach wie vor träumt er von der großen Neueröffnung.
Bülent Erdemir. Bülent Erdemir.

Artikel erschienen am: 04.08.2009

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Von wegen Langeweile - Es gibt viele Angebote für Jugendliche in Buxtehude


Ferienprojekt beim TAGEBLATT: Jugendliche Redakteure schreiben über Freizeit in Buxtehude

Buxtehude. Ferienzeit - und damit viel freie Zeit, die es zu füllen gilt. Für Jugendliche, die nicht mit ihren Eltern in den Urlaub fahren, bieten die Jugendämter, Jugendringe und Vereine kostengünstige Ferienfahrten an. Wer nicht weg will, muss aber nicht zu Hause rumhängen. In Buxtehude wird so einiges angeboten.

Die Stadt Buxtehude hat neben dem Ferienspaßprogramm für die Altersgruppe acht bis zwölf Jahre ein Ferienprogramm für 13- bis 17-Jährige ins Leben gerufen, beide bieten eine Mischung aus Ausflügen und Aktivitäten vor Ort an.
Der Julius Club ist das Ferienprogramm der Buxtehuder Stadtbibliothek. Kinder und Jugendliche von acht bis 14 Jahren müssen drei Bücher lesen und eine Bewertung abgeben. Das Angebot ist kostenlos.
Für die sportbegeisterten Acht- bis 14-Jährigen gibt es mit dem BSV jeden Dienstag und Donnerstag Spiel, Spaß und Sport. Die Teilnahme ist kostenlos. Auch andere Buxtehuder Sportvereine bieten etwas an im Kampf gegen die Langeweile.
Natürlich locken bei schönem Wetter der Stadtpark oder das Freibad. Oder Jugendliche können mit dem Fahrrad die schöne Umgebung Buxtehudes erkunden. Endlich kann man auch wieder Kinofilme in Buxtehude gucken. Mit der S-Bahn ist man schnell in Hamburg. Langweilen muss sich in Buxtehude wirklich niemand.
Auch nicht, wenn die Ferien zu Ende sind. Die Stunden nach Schulschluss können abwechslungsreich gefüllt werden. Zum Beispiel bei einem der Buxtehuder Vereine - vom Briefmarken-Sammlerverein über Feuerwehr, Sport, Spielmannszug und DRK ist für jeden etwas dabei. Zusätzlich bietet die Stadt in den Stadtteiltreffs und im Freizeithaus ein umfangreiches Programm. Nähere Informationen im Internet oder unter 0 41 61/ 9 95 34 11.
Franziska Fuhrmann (15)

In Buxtehude können Jugendliche ihre Freizeit auf unterschiedlichste Weise verbringen. In Buxtehude können Jugendliche ihre Freizeit auf unterschiedlichste Weise verbringen.

Artikel erschienen am: 04.08.2009

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Vorurteile stimmen nicht


Ferienprojekt beim TAGEBLATT: Jugendliche Redakteure schreiben über Freizeit in Buxtehude

Stimmt es, dass Jugendliche nur vor dem Computer hocken, wie viele Erwachsene behaupten? Wie verbringen Jugendliche ihre Freizeit? Und was unternehmen sie, wenn sie kein Geld haben?

Joanne Weiss (12): In meiner Freizeit spiele ich gerne Fußball, fahre Fahrrad oder Skateboard. Oft passe ich auf meine Nichte auf und verdiene mir dadurch ein bisschen Geld.

Joey Voss (13): Ich verbringe meine Zeit im Fußballverein. Ansonsten chatte ich auch. Und ohne Geld treffe ich mich mit Freunden oder spiele Fußball.

Vokshe Namadan (17): Ich gehe mit meiner Freundin aus sowie einkaufen in der Stadt und spiele Fußball. Ansonsten gehe ich gerne spazieren oder bin im Stadtpark, das kostet nichts.

Kathleen Eicks (17): In meiner Freizeit gehe ich gerne ins Kino, auf Partys und öfter essen. Und wenn es kostenlos sein muss, spiele ich gerne Basketball.

Dennis Cintay (12): Ich gehe ins Kino, bin bei der Jugendfeuerwehr und betreibe Schießsport. Und ohne Geld? Dann spiele ich Fußball, gehe ins Freizeithaus, treffe mich mit Freunden und spiele Billard.

Andre Davideit (18): Ich gehe in Hamburg einkaufen, treffe mich mit meiner Familie und spiele an der Konsole. Wenn ich kein Geld ausgebe, spiele ich Fußball und treffe mich mit Freunden.
Michael Kaiser (17)

Artikel erschienen am: 04.08.2009

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Der Kampf mit der Versicherung


Friseur Erdemir fängt nach Brand neu an

Buxtehude (reh). Am liebsten würde er gleich loslegen: Bülent Erdemir steckt voller Tatendrang, er träumt davon, seine Kunden in einem komplett neu renovierten Salon zu begrüßen. Doch seit Monaten liegt er im Clinch mit der Versicherung. Die will weniger Geld erstatten, als der Gutachter Erdemirs für nötig hält.

Als in der Silvesternacht in Bülent Erdemirs Salon in der Ludwigstraße ein Feuer schwelte und Wände, Böden und das gesamte Inventar mit schwarzem Ruß überzog, verlor er nicht nur seine Lebensgrundlage, seine Familie verlor auch ihr Dach über dem Kopf. Er hatte mit seiner Frau Refika und den drei Kindern direkt über dem Geschäftsraum gewohnt. Erwiesen ist, dass Unbekannte ein Feuer legten: "Es riecht heute noch nach Brandbeschleuniger", sagt der 41-Jährige, der aus der Stadt Tarsus an der türkischen Südküste vor Zypern stammt. Ob das aus Fremdenfeindlichkeit, der puren Lust am Vandalismus oder anderen Gründen geschah, ist bis heute nicht bekannt. "Schon vorher haben die mir Flaschen in den Garten und Eier gegen die Türe geworfen, Schilder abgerissen und Müll aufs Grundstück geworfen", erzählt der Friseur.
Er fand mit seiner Familie zunächst Zuflucht im Spechtweg, aber "die Wohnung war zu klein und die Kinder hatten einen langen Weg zur Schule". Die beiden Jungen Tufan (17) und Batuhan (13) und seine Tochter Asena (11) besuchen die Halepaghenschule. Jetzt hat Erdemir für seine Familie ein Reihenhaus am Schäferkamp gemietet. Auch beruflich will er nicht aufgeben, wieder neu anfangen, am selben Ort. Doch ein Clinch mit den Versicherungen verzögert den Neubeginn. Zunächst sperrte sich die Hausratsversicherung, die nötige Summe zu zahlen: "Die haben gesagt, die Sachen können gewaschen werden, das braucht nicht ersetzt werden; die haben versucht, Geld zu sparen." Ein vom Freizeithaus veranstaltetes Benefizkonzert brachte 485 Euro, und - für ihn noch wichtiger - Öffentlichkeit. Erdemir bekam daraufhin 60 Prozent des Hausrates ersetzt.
Noch nicht beigelegt ist indessen ein "Gutachter-Krieg", den Erdemir nach eigenem Bekunden seit Monaten mit der Gebäudeversicherung führt. Die wolle nur 33 000 Euro zahlen, Erdemirs privater Gutachter meint hingegen, 80 000 Euro seien für die Renovierung vonnöten. Während die Versicherung auf Reinigung der Wände und Böden setzt, ist Erdemir davon überzeugt: "Das Haus muss komplett entkernt werden."
60 Prozent seiner früheren Kundschaft habe er durch den Brand verloren, die, die ihm die Treue hielten, hat er seitdem privat mit dem Auto betreut. Inzwischen hat er einen kleinen Teil seines Salons selbst gereinigt, so dass er hier seit vier Wochen wieder Kunden empfangen kann. Doch nach wie vor träumt er von der großen Neueröffnung: "Ich will meinen Kunden das Beste präsentieren, nicht nur ein bisschen was."

Fängt neu an: Bülent Erdemir vor seinem Laden. Foto:Rehbein 

Fängt neu an: Bülent Erdemir vor seinem Laden. Foto:Rehbein

Artikel erschienen am: 27.07.2009

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Ferienspaß-Ausflug zum Serengeti Park


Aktion für Kinder und Jugendliche

Buxtehude (chw). Der Ferienspaß Buxtehude bietet als "Last Minute Angebot" einen Ausflug zum Serengeti Park an. Möglich wurde diese kurzfristige Aktion durch die Kooperation mit der Jugendarbeit Horneburg. Der Ausflug findet am Montag, 3. August, statt und kostet 20 Euro. Mitfahren können alle Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 8 und 17 Jahren. Nähere Informationen gibt es bei der Anmeldung in der Stadtinformation am Zob.
Kostenlos sind drei Ferienspaß-Veranstaltungen kommende Woche im Freizeithaus: Am Montag, 20. Juli, von 10 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr ist Body Painting. Am Dienstag, 21. Juli, können Kreative von 10 bis 13 Uhr sowie 15 bis 18 Uhr Gipsmasken basteln, filzen und töpfern. Und am Donnerstag, 23. Juli, steht das Balu Mobil von 10 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr mit seinen Spielen bereit. Alle Veranstaltungen sind ohne Anmeldung. Wer im FZH Mittag essen möchte, kann für 2 Euro bei der Stadtinfo einen Gutschein kaufen.

Artikel erschienen am: 17.07.2009

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Ferienaktionen in Buxtehude


Noch Plätze frei für Kinder und Jugendliche

Buxtehude (chw). Langeweile in den Ferien muss nicht sein. In den Ferienprogrammen der Stadtjugendpflege für Kinder und Jugendliche sind noch Plätze frei.

In der Vergangenheit ein Renner im Ferienspaß, so gibt es bei der dreitägigen Radtour nach Hude in diesem Jahr noch freie Plätze. Los geht es am Mittwoch, 15. Juli (Kosten: 20 Euro). Wer mitfahren möchte, muss heute am Fahrrad-Check teilnehmen, von 10 bis 13 Uhr oder 15 bis 18 Uhr am Freizeithaus.
Ebenfalls noch nicht ausgebucht ist die Wattwanderung am Freitag, 24. Juli (13 Euro). Außerdem geht es am Dienstag, 28. Juli, ins Natureum (9 Euro).
Auch im Programm für die Jugendlichen, "School's Out", gibt es noch freie Plätze. Bei der Fahrt zur HSH Nordbank Arena am Freitag, 17. Juli, können für 8 Euro noch HSV-Fans mitfahren. Für die Sportlichen gibt es am Mittwoch und Donnerstag, 22. und 23. Juli, eine zweitägige Skater-Fahrt (25 Euro), einen Tag auf Wasserskiern am Dienstag, 28. Juli (17 Euro), und eine viertägige Einführung in Parkour ab 1. August (7,50 Euro). Gruselfreunde können am Donnerstag, 30. Juli, ins Hamburg Dungeon fahren (7 Euro).
Anmeldung und Information im Stadtinfo am Zob: 0 41 61/ 50 12 97.

 

Artikel erschienen am: 14.07.2009

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Beachparty und Übernachtung


Ferienspaß in Buxtehude

Buxtehude (chw). Beim Freizeithaus (FZH) ist am Donnerstag, 9. Juli, im Rahmen des Buxtehuder Ferienspaßes von 10 bis 13 Uhr Beachparty. Mitmachen kostet nichts, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ab 17 Uhr können Kinder und Jugendliche ins FZH zur Übernachtung kommen, Kosten inklusive Abendessen und Frühstück: 3 Euro. Eine Anmeldung bei der Stadtinfo am Busbahnhof ist erforderlich.

 

Artikel erschienen am: 07.07.2009

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Stadt Buxtehude spricht von einem Meilenstein


Konzept Jugendarbeit

Buxtehude (rsu). Das Konzept zur Neuausrichtung der Buxtehuder Jugendarbeit findet bei den Politikern breite Zustimmung. Erste Stadträtin Katja Oldenburg-Schmidt bezeichnete es im Fachausschuss als einen "Meilenstein", mit dem die Jugendarbeit auf eine gemeinsame Basis gestellt und ausgebaut werden soll.

Es sei ein "schwerer Prozess gewesen", betonte Oldenburg-Schmidt. Doch am Ende könne festgestellt werden, dass alle Beteiligten "unter einem Dach" seien. Das war beispielsweise beim Freizeithaus nicht immer klar. Denn die Betreuer und Teilnehmer fürchteten um ihr seit Jahrzehnten bewährtes Selbstverwaltungsmodell mit dem Koordinierungsausschuss (KA). Auch die Abschaffung dieses Modells sei ein Meilenstein, betonte Freizeithaus-Leiter Rüdiger Cadow. Er setzte sich im Ausschuss mit der Idee durch, diese Entscheidung im Sommer 2011 noch einmal auf den Prüfstand zu setzen. Denn ersetzt wird der KA des FZH jetzt durch ein Beteiligungsmodell für alle Einrichtungen der Jugendpflege, also einschließlich Roter Bude, Blauer Bude, Jugendbus, Kinderforum und Kaserne, die zudem ein übergeordnetes Gremium, den "Rat der dezentralen Einrichtungen", bilden. Und die Kinder und Jugendlichen sollen im Jugendforum eine Plattform haben, um ihre Vorstellungen einzubringen.
"Oberste Priorität" des neuen Konzepts, so Oldenburg-Schmidt, sei die Frage, wie erreichen wir möglichst viele Kinder und Jugendliche? Als Antwort darauf will die Stadt das sogenannte "sozialräumliche Angebot" verstärken. Das heißt, das bereits eingeleitete Konzept von Angeboten in den einzelnen Quartieren der Stadt wird ausgebaut. Zudem wird es einen Gesamtetat für alle Einrichtungen einschließlich des Freizeithauses geben, das bislang über einen eigenen Etat verfügte. Bei den Politikern im Jugendausschuss fanden die in drei Jahren mit den beteiligten Gruppen abgestimmten Vorschläge Zustimmung und viel Lob. Einzig an einem Punkt bissen sich die Politiker fest: An der Frage, ob auch Parteien künftig im Rahmen der Ferienspaßaktionen eigene Veranstaltungen anbieten dürfen oder nicht. Sprecher und Union, FDP und SPD befürworteten die Idee angesichts einer zunehmenden Politikverdrossenheit. Bei klarer Kennzeichnung der Veranstaltung bestehe zudem nicht die Gefahr des Etikettenschwindels wie zurzeit, da der Stadtjugendring, in dem auch die Jugendorganisationen von Parteien Mitglieder sind, Veranstaltungen in seinem Namen anbiete, die in Wahrheit von einzelnen Parteien organisiert würden. Doch nach einem Votum von Stadträtin Oldenburg-Schmidt, die daran erinnerte, dass städtische Veranstaltungen keine Parteiveranstaltungen sein sollten, beließen die Politiker es bei der bestehenden Regel.

 

Artikel erschienen am: 19.06.2009

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Alles neu in der Jugendarbeit


Buxtehude: Jugendhilfeausschuss berät am Mittwoch öffentlich über das neue Konzept

Buxtehude (chw). Nun ist es fertig: das Konzept für die Neuausrichtung der Jugendarbeit in Buxtehude. Die wichtigsten Aspekte: Die dezentrale Jugendarbeit soll ausgebaut werden, und Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche sollen verbindlich festgeschrieben werden. Am Mittwoch, 17. Juni, berät der Jugendhilfeausschuss ab 18.15 Uhr öffentlich im Ratssaal über das Konzept.

Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen war lange ein Streitpunkt, denn im Freizeithaus (FZH) ging die Sorge um, dass die Mitbestimmungsmöglichkeiten beschnitten würden (TAGEBLATT berichtete mehrfach). Das neue Konzept sieht vor, dass die bestehende FZH-Satzung zugunsten des "Rahmenkonzepts zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen" aufgehoben wird.
Denn das Ziel ist, dass die Kinder und Jugendlichen neben den Möglichkeiten im Jugendforum in jeder dezentralen Einrichtung (FZH, Rote Bude, Blaue Bude, Kinder-Forum, Jugendbus, Kaserne) ein Beteiligungsmodell mitentwickeln, nach dem über den eigenen Etat für Programmgestaltung, Anschaffungen und Verschönerungsarbeiten verfügt werden kann. Und der übergeordnete "Rat der dezentralen Einrichtungen" aus Vertretern der einzelnen offenen Einrichtungen und der Stadtjugendpflege soll über Angebotsgestaltung und finanzielle Mittel, die über den Bedarf der einzelnen Einrichtung hinausgehen, entscheiden. Ob alle Einrichtungen dieser Idee zustimmen, wird sich in der Sitzung zeigen.
Weiteres großes Thema ist der Ausbau der dezentralen Jugendarbeit, der durch eine Umstrukturierung der städtischen Kinder- und Jugendarbeit erreicht werden soll. Da es sich gezeigt habe, dass Jugendarbeit am besten im direkten Umfeld wirke, sollen die Angebote vor Ort weiter ausgebaut werden, heißt es in der Verwaltungsvorlage, über die der Ausschuss beraten wird. Auch die aufsuchende Jugendarbeit soll deshalb verstärkt werden.
Da sich ferner gezeigt habe, dass die offenen Angebote durch hauptamtliches pädagogisches Personal betreut werden müssen, damit eine kontinuierliche Beziehungsarbeit gewährleistet ist, soll das hauptamtliche Personal aufgestockt werden. Dafür ist geplant, eine Anerkennungspraktikantenstelle umzuwandeln und die nicht-pädagogischen Belange, wie Gebäudebewirtschaftung der Einrichtungen, vom entsprechenden Fachamt erledigen zu lassen.
Und weil die Buxtehuder Jugendarbeit als Ganzes betrachtet werden soll, sollen Personal und Geld allen Einrichtungen zur Verfügung stehen. Deshalb wird ein einheitliches Nutzungskonzept und gemeinsames Finanzbudget für die dezentralen Einrichtungen vorgeschlagen.
In der Struktur ist geplant, dass die Stadtjugendpflege vor allem die Gesamtkoordination übernimmt und die vier Teams Offene Arbeit, Jugendarbeit/gemeinsame Aufgaben, Jugendsozialarbeit/Streetwork und Jugendkulturarbeit entstehen.

 

Artikel erschienen am: 13.06.2009

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Fahrradwerkstatt


Selbst Hand anlegen in Buxtehude

Buxtehude (jl). Die Fahrradwerkstatt im Freizeithaus am Geschwister-Scholl-Platz 1 findet vor den Ferien noch zweimal dienstags, am 9. Juni und am 16. Juni, jeweils von 15 bis 17.30 Uhr, statt. Der erste Termin nach den Ferien ist Dienstag, 11. August, von 15 bis 17.30 Uhr.

Artikel erschienen am: 06.06.2009

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Der Ferienspaß kann beginnen


Programm der Buxtehuder Stadtjugendpflege liegt ab heute aus - Anmeldung ab Sonnabend

Buxtehude (chw). Ab heute liegt es druckfrisch aus, das Ferienspaß-Programm der Buxtehuder Stadtjugendpflege. Neu in diesen Sommerferien: Neben dem Ferienspaß für Kinder gibt es "School's Out" für Jugendliche. Anmeldebeginn ist am Sonnabend, 6. Juni.

Beim Ferienspaß-Programm für Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren hat die Stadtjugendpflege auf Bewährtes und Neues gesetzt. Das Team aus Stadtjugendpflegerin Inga Dibbern, Mitarbeiter Bernd Rohde und den Anerkennungspraktikantinnen Laura Sielaff und Maike Grigoleit hat den Fragebogen ausgewertet, den Ferienspaß-Teilnehmer im vergangenen Jahr ausgefüllt haben, und die Anregungen in das Programm eingearbeitet.
So wird es Highlights wie die Fahrten in Hansapark und Universum oder zu Winnetou sowie ins Watt wieder geben, und die beliebte Fahrradtour nach Hude wird auf Teilnehmerwunsch auf zwei Übernachtungen verlängert. Außerdem haben sich viele Kinder gewünscht, dass sie die Mittagspause an Tagen, wenn der Ferienspaß beim Freizeithaus (FZH) stattfindet, dort verbringen können.

Neu: Mittagessen

Deshalb gibt es an 13 Tagen ein Mittagessen, für das sich Interessierte genauso anmelden müssen wie für die Angebote. Auch die Theaterwoche mit anschließender Aufführung ist aufgrund von Teilnehmerwünschen entstanden. Und auch Neues wird ausprobiert: So gibt es Ausflüge in den Magic Park Verden und in den Park der Sinne Bremervörde.
Außerdem setzt die Stadtjugendpflege auf Kooperationen. Bei der Bade-Disco bietet die Stadtbibliothek im Rahmen des Leseprojekts Julius Club Wettbewerbe an. Und im Rahmen der Übernachtungsaktion im FZH bietet das Familienservicebüro allen interessierten Eltern einen Infoabend an, an dem sie im FZH-Café in zwangloser Atmosphäre den Fachleuten Fragen stellen können, während die Kinder gut betreut ihr Nachtlager aufschlagen.

"School's Out" für Jugendliche

Weil viele Jugendliche nicht an Angeboten teilnehmen wollen, bei denen Kinder mitmachen, bietet die Stadtjugendpflege erstmal einen Ferienspaß für Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren an: "School's Out". Anders als beim Kinderprogramm gibt es nicht jeden Tag ein Angebot, sondern zwei bis drei Mal pro Woche. Die Aktionen sind breit gefächert, damit möglichst viele Jugendliche angesprochen werden.
Es gibt sportliche Aktionen wie Wasserski, Hochseilgarten, Skaterausfahrt oder ein viertägiges Parcours-Training sowie Fahrten zu den Fußballstadien von Werder Bremen und HSV.
Außerdem können Jugendliche das Musical Tarzan besuchen oder an der Projektwoche zum Thema Zeitung in Kooperation mit dem TAGEBLATT teilnehmen sowie zusammen mit den jüngeren Ferienspaß-Teilnehmern Ausflüge in Hansapark oder Universum unternehmen.
Anmeldung
Das komplette Ferienspaß-Programm inklusive "School's Out" liegt ab heute in Schulen, Stadtbibliothek, Stadtinfo, Stadtjugendpflege, FZH und Stadthaus aus.
Anmeldebeginn ist am Sonnabend, 6. Juni, zwischen 9 und 13 Uhr im Jugendbus vor dem Rathaus. Danach ab Montag, 8. Juni, in der Stadtinfo. Bei der Anmeldung muss der Teilnahmebeitrag bezahlt werden.
Gestern rauchten in der Stadtjugendpflege noch die Köpfe, heute ist das Ferienspaß-Programm fertig: (von links) Anerkennungspraktikantinnen Laura Sielaff und Maike Grigoleit sowie von der Stadtjugendpflege Inga Dibbern und Bernd Rohde. Foto: ChwialkowskiGestern rauchten in der Stadtjugendpflege noch die Köpfe, heute ist das Ferienspaß-Programm fertig: (von links) Anerkennungspraktikantinnen Laura Sielaff und Maike Grigoleit sowie von der Stadtjugendpflege Inga Dibbern und Bernd Rohde. Foto: Chwialkowski

 

Artikel erschienen am: 04.06.2009

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Am Dienstagnachmittag gehörte die Buxtehuder Brüningstraße den Skatern


Anwohner riefen nach Polizei und Ordnungsamt

Dass es in Buxtehude so viele Skater gibt, habe er vor dem Skatertag des Freizeithauses (FZH) nicht gewusst, sagte Florian Rodkowsky (20, Foto rechts). Am Dienstagvormittag waren 37 Skater aus Buxtehude und Umgebung gemeinsam in einem Hamburger Skatepark, nachmittags ging der Spaß in Buxtehude auf einem für den Autoverkehr gesperrten Teil der Brüningstraße weiter. Leider nicht zum Gefallen aller, denn Anwohner reagierten auf Musik und Skategeräusche mit Unverständnis und riefen Polizei und Ordnungsamt. "So was finde ich peinlich", zeigte sich FZH-Leiter Rüdiger Cadow enttäuscht. Die Skater ließen sich ihren Spaß aber nicht trüben und genossen die Fahrt auf glattem Asphalt und über kleine Hindernisse. Diese hatten Florian und andere ältere Buxtehuder Skater mitgebracht, die in Skaterkreisen als "Morewood Family" bekannt sind. Dazu gehört auch Fritz Wiemann (20), der auf dem Foto mit Florian Rodkowsky auf einem sogenannten Flatrail grindet. Die "Morewood Familiy" organisiert am Sonntag, 21. Juni, ab 15 Uhr im Harsefelder Skatepark mit dem "Go Skateboarding Day" ein Event für Skater aus der Umgebung. Und die jungen Leute hoffen weiterhin, dass auch in Buxtehude schnell ein Skatepark entsteht.

 Foto: Chwialkowski

Artikel erschienen am: 03.06.2009

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FZH vergibt Soziales Jahr


Bewerbung jetzt möglich

Buxtehude (chw). Zum 1. September ist im Freizeithaus Buxtehude (FZH) eine Stelle zur Ableistung des Freiwilligen Sozialen Jahres neu zu besetzen. Geeignet ist die Stelle für junge Volljährige, die Interesse an sozialen Berufen haben und sich genauer orientieren und im Berufsleben erproben möchten. Das FZH bietet dazu die Anleitung und Betreuung und sorgt für weitere Möglichkeiten zur Qualifizierung. Für die Bewerbung ist kein spezifischer Schulabschluss vorgeschrieben, jedoch wären Erfahrungen in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen nützlich. Interessierte können vor ihrer Bewerbung im FZH für ein bis drei Tage hospitieren und mit dem derzeitigen Stelleninhaber Kontakt aufnehmen, um sich über dessen Erfahrungen zu informieren. Bewerbungen an das Personalbüro der Stadt Buxtehude, eine Kopie an das FZH, Geschwister-Scholl-Platz 1, 21614 Buxtehude.


 

 

Artikel erschienen am: 19.05.2009

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Skatertag in Buxtehude


Freizeithaus lädt ein

Buxtehude (chw). Das Buxtehuder Freizeithaus (FZH) veranstaltet am schulfreien Dienstag, 2. Juni, einen Skatertag. Angeboten werden eine Fahrt ins Skateland nach Hamburg und danach eine Fortsetzung in Buxtehude.
Da Hamburg am Dienstag nach Pfingsten nicht schulfrei hat, konnte das FZH das Skateland zwischen 10 und 13 Uhr komplett mieten. Los geht es um 8.30 Uhr am Buxtehuder Bahnhof, das Ticket ist im Preis von 8 Euro eingeschlossen. Anmeldung im FZH-Büro gegen Vorkasse. Info: 0 41 61/ 55 52 22.
Nach der Rückkehr nach Buxtehude geht der Skatertag weiter. Dazu wird die Brüningstraße zwischen Carl-Hermann-Richter-Straße und Tostedenstraße gesperrt. Das FZH sorgt dort ab 15 Uhr für Musik, zur Stärkung werden Würstchen gegrillt, Salate und Erfrischungsgetränke angeboten. Die Verpflegung ist im Teilnahmepreis nicht eingeschlossen. Die Aktion in Buxtehude ist offen auch für Jugendliche, die nicht vorher mit nach Hamburg gefahren sind. Zum Abschluss des Tages soll in der FZH-Arena gegen 18 Uhr noch einmal der von Jugendlichen gedrehte Skatefilm gezeigt werden, der schon bei seiner Premiere im Januar für volles Haus sorgte.

 

Artikel erschienen am: 16.05.2009

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Töpfern für Kids ab zehn im FZH


Für Anfänger und Geübte

Buxtehude (was). "Ton-Atelier" heißt der vierteilige Töpferkurs für Jugendliche von zehn bis 16 Jahren im Freizeithaus, Geschwister-Scholl-Platz 1, in Buxtehude. Er beginnt am kommenden Wochenende, 16. und 17. Mai, weitere Termine sind am Sonnabend, 13. Juni, und am Sonnabend, 20. Juni. Start ist jeweils um 11 Uhr, Dauer rund dreieinhalb Stunden.
Am Kurs können sowohl Anfänger als auch Geübte teilnehmen. Er kostet 24 Euro. Die Leitung hat Erika Steinhoff. Anmeldungen unter 0 41 61 / 55 52 22 oder fzhb@freenet.de.

 

Artikel erschienen am: 14.05.2009

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Muttertag ist wieder Flohmarkt


Beim Freizeithaus in Buxtehude

Buxtehude (chw). Jetzt schon mal Keller und Boden durchforsten: Das Freizeithaus Buxtehude (FZH) veranstaltet am Sonntag, 10. Mai, seinen 26. traditionellen Familien-Flohmarkt rund ums FZH.

Das Besondere am FZH-Flohmarkt ist, dass die Verkäufer tatsächlich ihren Dachboden oder die Abstellkeller aufgeräumt haben, professionelle Händler und der Verkauf von Neuwaren und Massenartikeln sind nämlich nicht erlaubt.
Ein bis zu drei Meter langer Verkaufstisch kostet 10 Euro Gebühr, Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre müssen nichts für ihre Stände zahlen, Pavillons als Regenschutz kosten nichts extra. Es gibt weder eine Voranmeldung noch Platzreservierungen. Aufgebaut werden darf am Sonntag ab 7 Uhr. Zum Schutz der Anwohner vor nächtlichem Aufbau werden auf Anordnung des Ordnungsamts die Jahnstraße, Carl-Hermann-Richter-Straße und Brüningstraße ab Sonnabend, 19 Uhr, gesperrt und das Gelände die ganze Nacht hindurch bewacht. Nach den positiven Erfahrungen in den vergangenen Jahren wird wieder die Giselbertstraße zwischen Bahnhof- und Hastedtstraße zur Einbahnstraße in Richtung Heitmannshausen erklärt. Der Verkehr in entgegengesetzter Richtung wird über das Bahnhofsgelände geführt.
Mehr als 40 Jugendliche sind in die Organisation des FZH-Flohmarkts eingebunden. Ab 7 Uhr gibt es das Flohmarktfrühstück, außerdem Kuchen, Eis und Gegrilltes. Parallel zum Markt gibt es auf der Rasenfläche des Geschwister-Scholl-Platzes vor dem FZH viele kostenlose und betreute Aktivitäten für Kinder.
Mehr zum Flohmarkt auf der Info-Leitung des FZH unter 0 41 61/ 55 52 55 (Programmansage) und auf der FZH-Homepage.

Artikel erschienen am: 05.05.2009

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Los Muertos Muchachos ist bei der Classic Rock live mit dabei.

Los Muertos Muchachos ist bei der Classic Rock live mit dabei.

Classic Rock in der Arena


Live-Musik mit 4 Bands

Buxtehude (was). Die Anhänger des Classic-Rock kommen auf der letzten Veranstaltung der Live-Musik-Saison 2008/2009, "Classic Rock live", im Freizeithaus in Buxtehude voll auf ihre Kosten. Vier anspruchsvolle Bands und Solosänger mit ganz unterschiedlichen Ausprägungen heizen am Sonnabendabend, 25. April, ab 20.30 Uhr in der Arena, Geschwister-Scholl-Platz 1, ein.

Das akustische Duo Saitensprung eröffnet den Abend mit Titeln von U2, Depeche Mode und den Toten Hosen. Los Muertos Muchachos gilt als der absolute Geheimtipp aus Buxtehudes Musikszene: Das junge Trio hat sich dem Hard-Rock, dem Rock 'n' Roll und dem Blues Rock verschrieben. Neben eigenen Titeln präsenteren sie Klassiker von Deep Purple, Black Sabbath, Motörhead, Thin Lizzy, Jimi Hendrix, Whitesnake und den Rolling Stones mit amüsanten Showeinlagen. Easy Moving's Santana Project ist die Band der Bandleader und Musiklehrer. Sie spielen Stücke der Gitarrenlegende Carlos Santana, wobei die Sounds der Gitarre und der Orgel dem Original stark ähneln. Die Coverband hat ein weitgefächerten Repertoire aus unterschiedlichen Rock-Klassikern, doch der Latin Rock von Santana hatte schon immer seinen Stammplatz. Robert van Oz ist ein etwas melancholisches Nachwuchstalent. Der Halepaghenschüler steht solo mit Coverversionen so unterschiedlicher Interpreten wie The Cure, Nirvana, Leonard Cohen und Slayer auf der Bühne und begleitet den eigenen Gesang auf seinem "progressive Piano".
Tickets für die Veranstaltung gibt es im Vorverkauf in der Stadtinfo, im Musikmarkt, im FZH und an der Abendkasse für 5 Euro. Einlass 19.30 Uhr, Beginn 20.30 Uhr.

 

 

Artikel erschienen am: 23.04.2009

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Fahrt nur für Mädchen


Kurztrip nach Reinstorf

Buxtehude (bt). Dass Mädchen auch mal nur unter sich sein wollen weiß jeder. Und genau aus diesem Grund bietet das Freizeithaus Buxtehude (FZH) vom 17. bis 19. April eine Wochenendfahrt nur für Mädchen im Alter von 10 bis 15 Jahren an.
Das Ziel des Kurztrips ist ein großer, rustikaler Hof in Reinstorf (in der Nähe von Uelzen). Das Besondere: Das Holz, das zum Kochen auf dem Holzofen benötigt wird, soll von den Teilnehmerinnen selbst geschlagen werden.
Die Erholung nach getaner Arbeit bietet die Sauna oder auch der große Kamin. An der Fahrt teilnehmen können 15 Mädchen, die von drei Betreurinnen begleitet werden. Die Kosten für das Wochenende betragen 32 Euro, Zuschüsse sind möglich.
Das Info-Blatt und der Anmeldebogen sind im Freizeithaus Buxtehude zu den Öffnungs- und Bürozeiten erhältlich und können auf Wunsch (Telefon 0 41 61/ 55 52 22) auch zugeschickt werden.

 

Artikel erschienen am: 11.04.2009

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Sie bauen im Freizeithaus in den Osterferien das Hochregallager: Swetlana, Philipp, Lennard, Julian, Jan und Lasse (im Uhrzeigersinn). Foto: Chwialkowski Sie bauen im Freizeithaus in den Osterferien das Hochregallager: Swetlana, Philipp, Lennard, Julian, Jan und Lasse (im Uhrzeigersinn). Foto: Chwialkowski

Regale & ein Raum für Bands


Projekt im Freizeithaus

Buxtehude (chw). Im Buxtehuder Freizeithaus (FZH) sind seit einer Woche die Ferien-Handwerker am Werk: Rund 20 bis 25 Jugendliche kommen noch bis Ende der Osterferien am 15. April täglich ins FZH, um es zu verschönern.

Jeden Morgen um 9.30 Uhr ist Tagesbesprechung, die Aufgaben werden verteilt, die Teams gebildet. Jugendliche können spontan dazustoßen und mitarbeiten. Aber die meisten der ab zehn Jahre alten freiwilligen Helfer kämen beinahe täglich zur alljährlichen FZH-Renovierungsaktion, erzählt FZH-Leiter Rüdiger Cadow.
Swetlana, Philipp, Lennard, Julian, Jan und Lasse sind auch schon fast ein eingeschworenes Team und seit einigen Tagen dabei, im ehemaligen Internet-Raum im ersten Stock ein Hochregallager aufzubauen. Die Regale stehen mittlerweile, an einigen sind schon Schilder angeklebt, damit Ordner, Dekomaterial oder Spiele ihren Platz finden.
Das wohl wichtigste Projekt bei den Ferien-Handwerkern ist der neue Musik-Übungsraum in der ehemaligen Töpfer-Werkstatt. Nach geschätzten zehn Jahren könnten Bands demnächst wieder im FZH proben, freut sich Cadow. Möglich wird das, weil Töpfer- und Kinder-Werkstatt verschmelzen. Beide Räume hätten innerhalb der Woche öfter leergestanden, erklärt Cadow. Die Kinder-Werkstatt wird deshalb renoviert, der Brennofen aus der Töpfer-Werkstatt kommt in einen Extra-Raum.
Da das diesjährige Ferien-Handwerker-Projekt erst für Jugendliche ab zehn Jahre ist, gibt es für die kleineren ein extra Angebot. Täglich kommen bis zu zwölf Kinder. Sie haben am FZH bereits Frühlingsblumen gepflanzt und erneuern jetzt die Linien und Piktogramme auf dem Parkplatz.

Artikel erschienen am: 11.04.2009

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Buxtehuder Freizeithaus sucht neue Kursleiter ab Herbst


Infotag im April

Buxtehude (bt). Für sein Herbst-Programm 2009, das gerade in der Entwicklung ist, sucht das Freizeithaus Buxtehude (FZH) neue Kursleitungen mit fantasievollen Ideen. Unter anderem kämen folgende Bereiche infrage: Musik, Elektronik, Solartechnik, junge Handwerker, Arbeiten mit Holz, Glasmalerei, Filzen, Acryl, Tanz, Kochen und Backen, Seidenmalerei, Töpfern, Hausaufgabenhilfe. Ideen dazu und weitere kreative Möglichkeiten können bei einem Treffen aller Interessierten besprochen werden, das am Dienstag, 21. April, um 19 Uhr im Freizeithaus veranstaltet wird. Dort informiert das FZH zusätzlich über die Voraussetzungen zur Leitung von Kursen, die Honorierung und gibt Hinweise zu steuerlichen Fragen.
Gefragt sind Schüler höherer Klassen und Studierende, Pensionäre, Hausfrauen und Hausmänner.
Anmeldung zur Infoveranstaltung: per Telefon oder E-Mail mit den persönlichen Daten, 0 41 61 / 55 52 22,
fzhb@freenet.de
www.fzh-buxtehude.de

Artikel erschienen am: 07.04.2009

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Ferien-Handwerker im Freizeithaus

Renovieren im FZH macht Spaß. Renovieren im FZH macht Spaß.


Mitmachaktion in den Osterferien - Erstes Treffen ist am Montag um 9.30 Uhr

Buxtehude (chw). Für die üblichen Angebote bleibt das Buxtehuder Freizeithaus (FZH) in den Osterferien geschlossen. Stattdessen können sich Jugendliche im Alter zwischen zehn und 20 Jahren am Umzugs- und Renovierungsprojekt beteiligen. Für Kinder gibt es ein Extra-Projekt.

Es hat schon fast Tradition, dass die FZH-Besucher in den Osterferien im FZH irgendetwas renovierten. Das waren in den vergangenen Jahren zum Beispiel die Cafeteria, die Arena, der Flur im ersten Stock und auch der Jugendbus. In diesen Osterferien (30. März bis 15. April) soll es innerhalb des FZH mehrere Umzüge geben. Und überall dort, wo etwas Neues einzieht, wird vorher renoviert.
Dazu werden mehrere Teams gebildet und viele Helfer mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten benötigt. Wer mitmachen möchte, muss sich nicht anmelden, aber jeden Tag, an dem er helfen will, pünktlich um 9.30 Uhr zur Tagesplan-Besprechung da sein. Die Teams arbeiten montags bis freitags, außer an den Feiertagen, immer von 9.30 bis 16.30 Uhr. Jeden Tag gibt es drei Pausen mit kostenloser Bewirtung für alle Helfer. Am Montag, 30. März, treffen sich alle Interessierten um 9.30 Uhr zum ersten Mal im FZH. Dann werden Teams gebildet.
Folgende Teams sind geplant:
Metallbau-Team: nur für Ältere geeignet, Änderung der Töpferregale. Zwei Transport-Teams: Jüngere können ausräumen, zwischenlagern, einsortieren, beschriften, Ältere können Regale, Schränke und andere schwere Materialien transportieren. Zwei Maler-Teams: Malerarbeiten in der Kinderwerkstatt oder im neuen Brennraum und Lager. Regal- und Holz-Team: baut Regale und stellt sie auf. Putz-Team: kommt zum Einsatz, wenn ein Bereich fertig, aber noch nicht gereinigt ist. Koch-Team: verpflegt die anderen Teams mit leckerem Mittagessen. Snack-Team: verpflegt die anderen Teams mit kleinen Snacks und Getränken am Vormittag und am Nachmittag.
Weil das Ferienhandwerker-Projekt in diesem Jahr erst für Jugendliche ab zehn Jahre geeignet ist, gibt es für Kinder im Alter von acht bis neun Jahren ein gesondertes Angebot: Immer von 9.30 bis 15 Uhr kümmert sich ein Team, um die FZH-Grünanlagen, entkrautet die Beete, pflanzt Frühlingsblumen, setzt Zwiebeln und sät Samen aus. Außerdem könne die Teilnehmer auf dem Parkplatz die Markierungen neu streichen. Sollte es anfangen zu regnen, bietet der bereitstehende Jugendbus mit Spielangeboten ein trockenes Plätzchen. Frühstückssnack und Mittagessen sind auch in diesem Projekt für alle jungen Helfer gratis. Wer mitmachen möchte, muss am jeweiligen Tag um 9.30 Uhr im FZH sein.
www.fzh-buxtehude.de

 

Artikel erschienen am: 26.03.2009

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Bessere Aussichten für Skater


Skateanlage in Buxtehude: Jetzt geht es weiter - Jugendliche beteiligt

Buxtehude (chw). "Das Geld ist der Knackpunkt." Das machte der Buxtehuder Streetworker Marc Olszewski am Montagabend bei einem Treffen mit Buxtehuder Skatern deutlich, zu dem Olszewski und Stadtjugendpflegerin Inga Dibbern auch die politischen Fraktionen ins Freizeithaus eingeladen hatten.

Es geht also endlich weiter mit den Planungen für eine Skateanlage in Buxtehude. Das wollten Olszewski und Dibbern mit dem Treffen signalisieren. Schließlich ist es fast drei beziehungsweise vier Jahre her, dass die Jugendlichen mitgeholfen haben, die marode Skateanlage am Jahnstadion abzubauen und mit Aktionen auf ihre Belange aufmerksam gemacht und Geld gesammelt haben. Aber da die Stelle der Jugendpflegerin danach ein Jahr lang nicht besetzt war, war das Thema erstmal begraben.
"Ich habe das Gefühl, wir Skater fangen immer wieder bei Null an", beklagte demzufolge einer von 15 Skatern, die trotz Dauerregens gekommen waren. Die Jugendpflege kennt in Buxtehude 63 Skater und BMXer, hinzu kämen noch sehr viele nicht bekannte und diejenigen, die anfangen würden, wenn es einen Platz gäbe, sagte Dibbern.
"Damals haben wir gedacht, dass wir jetzt (2009) einen Platz hätten", erinnerte einer der Jugendlichen an 2006, als er beim Abbau der alten Anlage mitgeholfen hatte. Den Eindruck hatte auch CDU-Politiker Robert Kamprad, der damals dabei war und sich an die Worte der Verwaltung erinnerte: "Im Grunde muss nur noch ein Standort gefunden werden." Er zeigte sich Montagabend enttäuscht darüber, dass immer noch nichts passiert ist. "Da stehen wir im Wort, jetzt Druck zu machen." Von der FDP-Fraktion war Marianne Eule gekommen, um sich zu informieren.
Und so sieht die aktuelle Planung aus: Streetworker Olszewski wird kommende Woche mit ein paar Jugendlichen eine Skaterfahrt durch Niedersachsen machen, um von den Erfahrungen anderer Kommunen zu profitieren. Unter anderem soll dabei herauskommen, wie groß eine Skateanlage für eine Stadt wie Buxtehude sein sollte. Dann suchen Jugendpflege und Bauamt nach geeigneten Standorten, prüfen die planungsrechtlichen Voraussetzungen, um danach die Skater mitentscheiden zu lassen.
Die Kosten für die Skateanlage hängen entscheidend vom Standort und dessen Bodenbeschaffenheit ab. Die langfristig frostsichere und haltbare Erschließung eines 30 mal 30 Meter großen Platzes mit nicht allzu feuchtem Untergrund koste 30 000 bis 40 000 Euro, erklärte Olszewski. "Wir reden womöglich über 100 000 Euro", betonte er, schließlich koste jedes Betonhindernis für den Platz rund 10 000 Euro. Sobald die erforderliche Größe feststehe, würden parallel zur Standortsuche Angebote für den Fundamentbau und die Rampen eingeholt, kündigte Dibbern an, die damit rechnet, dass der Weg zu einer Skateanlage in Buxtehude zwei bis drei Jahre dauern wird.
Mehr über die Skaterszene Sonnabend auf der Jugendseite.

Skater unerwünscht: Seitdem die Anlage beim Jahnstadion abgebaut wurde, wissen die Buxtehuder Skater nicht, wohin. Foto: Laura Meyer Skater unerwünscht: Seitdem die Anlage beim Jahnstadion abgebaut wurde, wissen die Buxtehuder Skater nicht, wohin. Foto: Laura Meyer

Artikel erschienen am: 25.03.2009

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Konzert für Familie Erdemir


Schüler und Freizeithaus helfen nach Feuerschaden - Drei Bands live

Buxtehude (chw). In der Silvesternacht hat die Buxtehuder Frisörs-Familie Erdemir ihr Zuhause verloren. Um beim Aufbau einer neuen Existenz mitzuhelfen, veranstalten Freizeithaus (FZH) und Halepaghenschüler am Sonnabend, 21. März, ein Benefizkonzert für die Familie.

Einbrecher hatten in dem Frisörsalon von Bülent Erdemir in der Ludwigstraße ein Feuer gelegt, Geschäft und Wohnung sind verrußt, die fünfköpfige Familie wohnt nun in einer kleinen Wohnung in Buxtehude Süd. Ob ihre alte Wohnung wieder hergerichtet werden kann, ist fraglich, ob die Kinder dort wieder wohnen wollen, ebenfalls. Wie es weitergehen soll, weiß Erdemir noch nicht, derzeit frisiert er seine Kunden auf Wunsch zu Hause. So auch seine Stammkunden Jens Göde (30) und Andrea Behrendt (27), die sich hilfesuchend an den Rotary Club Buxtehude gewandt hatten und 500 Euro für Familie Erdemir bekommen haben. Die Versicherung übernimmt nur einen Bruchteil des Schadens. Um sich wieder etwas Neues aufzubauen, ist auf jeden Fall viel Geld vonnöten.
Um ein wenig zu helfen, stellen eine Schülergruppe der Halepaghen-Schule und ein Team Ehrenamtlicher aus dem FZH ein Benefizkonzert auf die Beine. Damit will die Initiative die aus der Türkei stammende Familie und besonders die drei dazu gehörenden Kinder finanziell unterstützen und am genau auf diesem Datum liegenden internationalen "Tag gegen Rassismus" zugleich ein Zeichen der Solidarität setzen. Alle Beteiligten, also die Organisatoren, die Bands, die Techniker, das Bewirtungsteam und das FZH-Personal, verzichten auf eine Entlohnung. So stehen die Einnahmen aus dem Eintritt und die Gewinne aus dem Bewirtungsbereich zur Verfügung. Am Veranstaltungstag bietet der Frisör den Konzertgästen einen preisgünstigen Haarschnitt an.
Es spielen die Buxtehuder Lokalmatadore "You may not like us but your girlfriend will", "Sendepause" und die Bremervörder Formation "Nuaura". Die Musiker von "Nuaura" spielen zum ersten Mal in der FZH-Arena und kombinieren die harmonischen Elemente und schönen Momente aus dem Alternativrock mit Metal.
"You may not like us but your girlfriend will" spielen eine Mischung aus Pop, Indie und Screamo. "Sendepause" lassen sich von Bands wie Kettcar, Tomte und Schrottgrenze inspirieren und nennen ihren Stil Pop-Rock.
Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: gegen 20.30 Uhr, Eintritt: 5 Euro.

www.fzh-buxtehude.de

 

"You will not like us but your girlfriend will" sind auch dabei.

Artikel erschienen am: 16.03.2009

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Unplugged Rock: Musiker gesucht


JOKER: Veranstaltung im FZH Buxtehude

Für seine "Unplugged Rock Night" am Sonnabend, 18. April, sucht das Freizeithaus Buxtehude noch Musikerinnen und Musiker aus der Region, die Lust haben, eigene oder gecoverte Titel unplugged, das heißt nicht oder nur teilweise verstärkt, live aufzuführen.
Je nach Umfang der Rückmeldungen stehen den einzelnen Interpreten zwischen 15 und 30 Minuten Spielzeit zur Verfügung. Besonders wünschenswert wäre eine gute Mischung ganz junger mit erfahrenen Interpreten.
In der ganz speziell dekorierten FZH-Arena werden die Künstler an dem Abend bei Kerzenschein in der Mitte des Raumes spielen, also vom Publikum umgeben.
Interessierte melden sich bitte unter fzhb@freenet.de oder unter 0 41 61/ 55 52 22 bei FZH-Leiter Rüdiger Cadow.

Artikel erschienen am: 14.03.2009

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Interpreten für "Rock Night" gesucht


"Unplugged" im Freizeithaus Buxtehude

Für seine "Unplugged Rock Night" am Sonnabend, 18. April, sucht das Freizeithaus Buxtehude noch interessierte Musikerinnen und Musiker aus der Region, die Lust haben, eigene oder gecoverte Titel unplugged, das heißt nicht oder nur teilweise verstärkt, live aufzuführen.
Bei dieser besonderen Veranstaltung sollen möglichst viele Interpreten die Chance haben, sich zu präsentieren. Je nach Umfang der Rückmeldungen stehen somit den einzelnen Interpreten zwischen 15 und 30 Minuten Spielzeit zur Verfügung. Besonders wünschenswert wäre eine gute Mischung ganz junger mit erfahrenen Interpreten. In der ganz speziell dekorierten FZH-Arena werden die Künstler an dem Abend bei Kerzenschein in der Mitte des Raumes spielen, also vom Publikum umgeben. Bei der Nirvana-Nacht im März 2006 ist dieses Experiment schon einmal gut angekommen. Interessierte melden sich bitte unter fzhb@freenet.de oder unter 0 41 61/ 55 52 22 bei FZH-Leiter Rüdiger Cadow.

Artikel erschienen am: 13.03.2009

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Kinderdisco im Freizeithaus


Motto: "Freitag, der 13. soll mein Glückstag sein!"

Buxtehude (chw). Im Freizeithaus Buxtehude findet am Freitag, 13. März, wieder die beliebte Kinder-Disco in der FZH-Arena statt. In der Zeit von 15 bis 18 Uhr können Jungen und Mädchen zwischen acht und zwölf Jahren zu Charthits tanzen, Musikwünsche nennen und bei Spielen kleine Preise gewinnen. Das heutige Spezial-Motto lautet: "Freitag, der 13. soll mein Glückstag sein!" Die Crew engagierter jugendlicher DJs sorgt für den guten Sound. In der Cafeteria gibt's kleine Snacks und Erfrischungen.

Artikel erschienen am: 13.03.2009

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 Jugendarbeit soll noch besser werden


Fachfrauen haben Angebote in den Stadtteilen und Beteiligungsmöglichkeiten im Fokus

Buxtehude (chw). Die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen in Buxtehude haben sich geändert. Darauf wollen Jugendamt und Jugendpflege reagieren. Mit dem vor zwei Jahren verabschiedeten Jugendarbeits-Konzept und mit erweiterten Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche.

Früher habe es ein Freizeithaus (FZH) und einen Jugendarbeiter gegeben, stellten Jugendamtsleiterin Andrea Lange-Reichardt und Stadtjugendpflegerin Inga Dibbern in einem Gespräch mit dem TAGEBLATT fest. Seit 2003/2004 gebe es ein Umdenken in der Jugendarbeit, weil sich herausgestellt habe, dass Kinder und Jugendliche nicht an einer zentralen Stelle in der Stadt, sondern an verschiedenen Standorten Bezugspersonen brauchen.
Dem wird bereits Rechnung getragen. Wie im Konzept verankert, gibt es neue dezentrale Angebote beispielsweise im Kasernengebiet, in Hedendorf und Neukloster sowie durch Streetworker Marc Olszewski. "Aufsuchende Jugendarbeit" nennen das die Fachfrauen, die Ansprechpartner kommen zu den Jugendlichen in die Stadtteile.
Besonders die Arbeit des Streetworkers im Kasernengebiet und in der Sagekuhle habe gezeigt, wie wichtig es sei, mit Mitarbeitern vor Ort zu sein. Denn dort könne am besten auf die Jugendlichen eingegangen werden, nicht nur bezüglich eines Freizeitangebots, sondern auch in Sachen Probleme, vom erhöhten Gewaltpotenzial bis hin zum Mobbing im Internet.
Die Beteiligung von Jugendlichen, über die derzeit im Zusammenhang mit der zukünftigen Jugendarbeit in Buxtehude viel diskutiert wird (TAGEBLATT berichtete mehrfach), sei innerhalb der Jugendarbeit "ein wichtiger Aspekt", sagten Lange-Reichardt und Dibbern. Aber er "soll nicht nur am FZH festgemacht werden". Die beiden erarbeiten ein "Leitbild für Beteiligung für Jugendliche in Buxtehude". Und dieses Leitbild solle den Jugendlichen "Teilhabe an der ganzen Stadt" ermöglichen.
Insofern solle Beteiligung zum einen im Jugendforum möglich sein und zum anderen in Einrichtungen wie FZH, Jugendbus, Kinderforum, Buden oder in Projekten wie Skaterplatz. Wie genau das aussehen könnte, darüber sollen Jugendliche - ganz im Sinne von Beteiligung - mitbestimmen.
Mitmach-Wochenende
Jugendpflegerin Dibbern bietet mit Streetworker Olszewski vom 20. bis 22. März ein Mitmach-Wochenende in der Jugendbildungsstätte in Hude an. Dort sollen alle erarbeiten, wie sich Jugendliche künftig an der Gestaltung der Stadt, an Projekten und innerhalb der städtischen Jugendeinrichtungen beteiligen können. Verpflegung und Transport übernimmt die Stadt. Anmeldung: i.dibbern@stadt.buxtehude.de oder 0 41 61/ 9 95 34 11.

Jugendamtsleiterin Andrea Lange-Reichardt (links) und Stadtjugendpflegerin Inga Dibbern. Foto: Chwialkowski Jugendamtsleiterin Andrea Lange-Reichardt (links) und Stadtjugendpflegerin Inga Dibbern. Foto: Chwialkowski

Artikel erschienen am: 11.03.2009

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Ob die Gitarre wohl das richtige Instrument für Sebastian ist? Hans-Georg von der Reith von der Kreisjugendmusikschule zeigt ihm, wie es geht.

Ob die Gitarre wohl das richtige Instrument für Sebastian ist? Hans-Georg von der Reith von der Kreisjugendmusikschule zeigt ihm, wie es geht.

Aus dem Freizeithaus wird ein Musiktempel


Zehn Stunden Musik mit Konzerten, Probe-Unterricht und Workshops

Buxtehude (was). Das Freizeithaus verwandelte sich am Sonntag in ein "House of Music" für Familien. In Workshops, beim Probeunterricht oder bei den vielen musikalischen Vorträgen von Bands oder Schülern aus Musikschulen aus der Umgebung war für jeden etwas dabei - von Klassik bis Jazz, von Folklore bis Rock.


Artikel erschienen am: 02.03.2009

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 Sport zur Geisterstunde


Basket- und Fußball in Buxtehude

Buxtehude (jam). Am Freitag veranstalten das Freizeithaus Buxtehude, der TSV Buxtehude-Altkloster und der Post SV wieder eine Mitternachts-Sport-Veranstaltung. In den vier Sporthallen des Schulzentrums Buxtehude-Süd geht es von 22.30 bis 1.00 Uhr rund. Basketball wird die Hauptrolle spielen, Halle vier ist für Fußball reserviert. In Halle drei stellt der Post SV bisher eher unbekannte Sportarten vor. Während der Veranstaltung herrscht auf dem gesamten Gelände Rauchverbot. Drogen und Alkohol sind verboten, saubere, nicht färbende Hallenschuhe Pflicht. Für Besucher aus den nördlichen Stadtteilen wird ein kostenloser Bus-Shuttle-Service eingerichtet. Hinfahrt: Busse 1+2 ab FZH 22 Uhr, Busse 3+4 ab FZH 22.20 Uhr. Rückfahrt: Busse 1+2 ab SZ Süd 1.00 Uhr mit zusätzlichem Halt Sagekuhle/Schröderstraße, Busse 3+4 ab SZ 1.20 Uhr. Mehr Infos im Internet:
www.fzh-buxtehude.de

 

Artikel erschienen am: 27.02.2009

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Jugendarbeit aus einem Guss


Stadtjugendring fordert Ende des Kleinkriegs zwischen Stadt und FZH

Buxtehude (chw). "Wir wollen, dass es vorangeht", sagen Frank-Christian Harder und Alexander Krause. Die beiden Vorsitzenden des Buxtehuder Stadtjugendrings sind unzufrieden mit dem aktuellen Stand der Diskussion über die zukünftige Jugendarbeit in Buxtehude.

Denn diese Diskussion sei fast zum Stillstand gekommen. Stattdessen drehe sich alles nur noch um das Thema Selbstverwaltung des Freizeithauses (FZH), und außerdem werde polemisiert im Sinne von "böses FZH" oder "böse Stadt", oder es werde einfach nicht mehr miteinander geredet, anstatt konstruktiv an einer sinnvollen Jugendarbeit für die Stadt weiterzuarbeiten. "Wir sehen, dass es nicht weitergeht", sagen deshalb Harder und Krause, und wollen mit ihrer Stellungnahme gegenüber dem TAGEBLATT das Thema wieder vorantreiben.
Die beiden Stadtjugendring-Vorsitzenden finden die aktuelle Situation "unbefriedigend". Der Verein Stadtjugendring habe "seine Hausaufgaben gemacht", alle Forderungen aus dem Konzept für die Jugendarbeit umgesetzt und dabei "große Zugeständnisse gemacht" - während "die öffentliche Seite" in einem "Kleinkrieg" sei.
Harder und Krause wünschen sich für Buxtehude "eine Jugendarbeit für die ganze Stadt". Mit einem Personal- und Material-Pool und einem Geldtopf. Stattdessen leiste sich Buxtehude "zwei konkurrierende Systeme". Auf der einen Seite stehe das FZH und auf der anderen die Jugendpflege mit Stadtteil- und Ortsteilarbeit. Dabei habe das FZH im Vergleich zum Rest der Stadt unverhältnismäßig viel Personal zur Verfügung, die Reichweite des offenen Angebots im FZH sei fraglich ("Welcher Jugendliche fährt von Immenbeck ins FZH, nur um mal zu kickern?"), die Räume, Material und Technik im FZH könne die Jugendpflege kaum nutzen. "Man hat so viele Chancen durch dieses Haus", sagen Harder und Krause, aber um diese nutzen zu können, seien andere Strukturen vonnöten, "das FZH müsste sich in die Jugendpflege integrieren". Und diese Strukturen müssten endlich geschaffen werden. "Wir hängen noch bei 2009 fest, anstatt mittelfristig zu planen", kritisiert Harder. Die Stadt müsse dringend auf gesellschaftliche Veränderungen "mit kreativen Projekten antworten". Schon jetzt stelle der Stadtjugendring beispielsweise fest, dass es immer mehr Jugendfußballmannschaften gibt, aber immer weniger Trainer, weil durch die Einführung von Ganztagsschulen die Zahl der Jugendleiter sinke.
Um für die Zukunft gewappnet zu sein, wünscht sich der Stadtjugendring "eine Jugendarbeit aus einem Guss unter Obhut der Jugendpflege und unter Beteiligung der Jugendlichen im Jugendforum".

Stadtjugendring-Vorsitzende Frank-Christian Harder und Alexander Krause (v.l.). Foto: Chwialkowski

Stadtjugendring-Vorsitzende Frank-Christian Harder und Alexander Krause (v.l.). Foto: Chwialkowski

Artikel erschienen am: 25.02.2009

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Ein Haus voll Musik


Sonntag im FZH

Buxtehude (chw). Zehn Stunden Gratis-Programm rund um das Thema Musik - das ist "House of Music" am Sonntag, 1. März, 10 bis 20 Uhr, im Freizeithaus (FZH) Buxtehude.

Im vergangenen Jahr hatten sich fast 600 vor allem junge Musizierende und ihre Familien im "House of Music" eingefunden. Auch diesmal erwartet die Besucher eine Veranstaltung, die eine Verbindung von Musikmesse, Workshops, Sessions, Konzerten, Probeunterricht und Musikschul-Präsentationen herstellt. In zwölf Räumen vom kleinen Besprechungsraum bis zum Veranstaltungssaal Arena ist gleichzeitig überall im dreigeschossigen FZH etwas los. Sogar die Metallwerkstatt wird umfunktioniert und muss für die Schlagzeugworkshops herhalten, während im Mädchenraum Harfen erklingen.
Für das Programm hat das FZH 100 Aktive gewonnen, darunter die Kreisjugendmusikschule, private Musikschulen, Bands, Orchester, Einzelmusiker, Studiobetreiber und ein Plattenlabel. So gibt es ein Schülerkonzert der Neuen Musikschule, Folklore der Kreisjugendmusikschule, ein Solokonzert "Harfe", Auftritte der Rockbands "Los Muertos Muchachos" und "Sendepause", Probeunterricht in Geige, Bratsche, Cello, Klavier, Keyboard, Harfe, Saxophon, Flöte und Klarinette, ein Solo-Konzert "Klassische Gitarrenmusik", einen Trommel- und einen Gesangs-Workshop.

 

Artikel erschienen am: 24.02.2009

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Insel-Disco


Rosenmontagsparty im Buxtehuder Freizeithaus

Buxtehude (jam). Auf eine einsame Insel werden Besucher der Rosenmontagsparty im Buxtehuder Freizeithaus entführt. Am Montag, 23. Februar, von 15 bis 18 Uhr ist Treffen in der Insel-Disco, neben einer Schatzsuche gibt es eine Cocktailbar. Das schönste Kostüm wird belohnt. Eintritt frei.

Artikel erschienen am: 20.02.2009

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 Knuckle of Veal: Eine der Metal-Bands bei

Knuckle of Veal: Eine der Metal-Bands bei "Made in Buxtehude"

Metal-Nacht im Freizeithaus


"Made in Buxtehude" endet mit zwei Konzerten am Wochenende

Buxtehude (bt). Am Freitag, 13. Februar, gibt es ab 19.30 Uhr in der siebten von acht Runden von "Made in Buxtehude" wieder regionale Rockmusik in der Freizeithaus-Arena. Mit "Knuckle of Veal", "Occulus" und "Goremode" stehen drei Bands der härteren Gangart auf der Bühne.

Knuckle of Veal:
Die 2003 in Buxtehude gegründete Band hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt und ist zum Markenzeichen für Alternative-Metal geworden, mittlerweile auch über die Region hinaus. 2007 hat die Band den Rockpreis des Landkreises Stade gewonnen und vor wenigen Wochen ihre neue CD "Black Mamba" präsentiert. Die Band gehört seit Jahren zu den festen Größen bei "Made in Buxtehude". Line-up: Tim Rinka (Gitarre), Rico Meyer (Gitarre), Benjamin Lawrenz (Bass, seit 2005), Torben Gerschau (Schlagzeug).

Occulus:
Gegründet im Oktober 2005, jedoch mit langjähriger Erfahrung der Bandmitglieder in unterschiedlichen Bands, ist das Trio mittlerweile gut eingespielt. Ihre musikalische Richtung bewegt sich zwischen Hard-Rock und Metal. Der Name Occulus entstand im Herbst 2006 und bedeutet: "das Auge" und resultiert aus den Inhalten der Texte, die Beobachtungen der Bandmitglieder widerspiegeln. Line-up: Jan-Georg Rosenboom (Bass/Gesang), Malte Adebahr (Gitarre), Markus Wiszner (Schlagzeug/Gesang).

Goremode:
sind eine 5er-Combo mit Wurzeln in Hamburg und Buxtehude, die sich am ehesten in die Schublade "Thrash Metal" einordnen lassen will. Ihre Musik besticht durch hohe Shouts und tiefe Grunts. Drückende, basslastige Riffs wechseln mit dreckigen Refrains, die zum Mitgröhlen auffordern. Zeitweilig zerreißen atmosphärische Parts den Song. Abwechslungsreichtum steht sehr im Vordergrund.
Line-up: Christoph Preis (Drums), Jan Mathias Krebs (Guitars), Torben Lohmann (Vocals & Bass), Jonathan Weggen (Guitars), Dominik Fode (Vocals).

Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: gegen 20.30 Uhr. Ticket-Vorverkauf: 5 Euro, Stadtinfo, Musikmarkt, FZH-Büro. Telefonische Vorbestellungen: Die reservierten Tickets müssen bis 20 Uhr an der Abendkasse abgeholt werden.
Das 8. "Made in Buxtehude"-Konzert folgt einen Tag später, am 14. Februar, und präsentiert zum Abschluss der Serie noch "Blackout", "The Fuzzle's" und "The Souvenirs".

 

Artikel erschienen am: 11.02.2009

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Safer Internet Day im Freizeithaus


Kostenlose Einführung ins Web

Buxtehude (bt). Zum diesjährigen Safer Internet Day am 10. Februar beteiligt sich das Freizeithaus Buxtehude mit kostenlosen Interneteinführungen für Kinder und Jugendliche. Sie werden geschult im sicheren Umgang mit dem Internet und werden auf Risiken und Gefahren hingewiesen. Die Interneteinführungen finden am Dienstag ab 16 Uhr im Freizeithaus statt. Der Safer Internet Day ist ein von der Europäischen Union jährlich angebotener Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet.
www.klicksafe.de

Artikel erschienen am: 10.02.2009

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 Sendepause. Sendepause.

Drei Bands live auf der FZH-Bühne


Made in Buxtehude: Sendepause, Freeman-Lowell und Los Muertos Muchachos spielen

Buxtehude (chw). Sendepause", "Freeman-Lowell" und "Los Muertos Muchachos": So heißen die drei Bands, die am Sonnabend, 24. Februar, beim sechsten Konzert der aktuellen Reihe von "Made in Buxtehude" auf der Bühne der Freizeithaus-Arena stehen.

Sendepause: Als Axel Dittmann und Kevin Detter zusammen ihren Zivildienst ableisteten, kam ihnen die Idee, eine Band zu gründen. Zu den beiden Gitarristen kamen Clemens Lockner als Bassist und Fedor Klotsch als Schlagzeuger dazu. Beim Songwriting lassen sich die vier Musiker von Bands wie Kettcar, Tomte und Schrottgrenze inspirieren und erarbeiten sich gerade ein kleines Programm an eigenen Songs.
Freeman-Lowell: Seit neun Jahren gibt es dieses Freizeit-Projekt ohne ehrgeizige Ambitionen, mit allerdings bühnenerfahrenen Musikern. Die Besetzung: Thorsten Klose (Gitarre, Gesang), Jens Telgkamp (Bass, etwas Gesang), Christian Fitschen (Schlagzeug). Die sehr unterschiedliche musikalische Vergangenheit der drei Musiker prägte einen eigenen Stil, es ist gepflegter Rock mit Einflüssen aus dem Hardrock, bisher sind aus ihrem ansehnlichen Repertoire vier CDs aus eigener Produktion und eine Reihe kleiner Live-Auftritte entstanden.
Los Muertos Muchachos: Das junge Trio aus Buxtehude hat sich dem Hard-Rock, dem Rock'n'Roll und dem Blues Rock verschrieben. Die Besetzung: Gino Ernst (Gitarre, Vocals), Rico Ernst (Cajon, Vocals), Marco Antic (Vocals, Bass). Neben eigenen Titeln spielen sie Klassiker unter anderem von Led Zeppelin, Alice Cooper, Black Sabbath und den Rolling Stones.

"Made in Buxtehude" Nummer 7 und 8 folgen am 13. und 14.
Februar mit "Knuckle of Veal", "Occulus", "Goremode", "Blackout", "The Fuzzle's" und "The Souvenirs".

Eintritt: 5 Euro. Vorverkauf: Stadtinformation Buxtehude, Musikmarkt Buxtehude, FZH-Büro und "Contor" in Stade. Einlass immer um 19.30 Uhr, Beginn gegen 20.30 Uhr.

 

Artikel erschienen am: 20.01.2009

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Sport in der Nacht


Freitag im SZ Süd

Buxtehude (bt). Freizeithaus (FZH), TSV Buxtehude-Altkloster und der Post-SV laden zur dritten Mitternachtssport-Veranstaltung der aktuellen Saison. Am Freitag, 16. Januar, geht sie in den vier Sporthallen des Schulzentrums Buxtehude-Süd bei Disco-Musik über die Bühne. Bei der von 22.30 bis 1 Uhr dauernden Sportnacht spielt Basketball weiterhin die Hauptrolle. Halle 4 wird wieder extra für Fußball reserviert. Der Post-SV wird in Halle 3 neue und bisher noch nicht so bekannte Sportarten vorstellen.
Es darf live gerappt werden und Breakdancer sind willkommen. Im Foyer zur Halle gibt es einen Getränke-Verkauf. Der Eintritt ist frei. Im Eingangsbereich müssen Straßenschuhe gegen eine Marke abgegeben werden.
Das FZH organisiert für Besucher aus den nördlichen Stadtteilen einen kostenlosen Bus-Shuttle-Service. Hinfahrt: Busse 1 und 2 ab FZH 22 Uhr, Busse 3 und 4 ab FZH 22.20 Uhr. Rückfahrt: Busse 1 und 2 ab SZ Süd 1 Uhr (halten am FZH und zusätzlich Sagekuhle/Schröderstraße), Busse 3 und 4 ab SZ Süd 1.20 Uhr.

Artikel erschienen am: 16.01.2009

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 Stilmix begeistert


Drei Bands bei Made in Buxtehude im FZH

Buxtehude Die wichtigste Rockstar-Regel haben die vier Jungs von Autoscopy bereits verinnerlicht. Und so enterte die Stader Band die Freizeithaus-Arena am Freitagabend auch stilecht mit einer halben Stunde Verspätung.

Im Rahmen der Live-Musik-Serie
Made in Buxtehude präsentierten sich erneut drei Bands aus dem Umland den Buxtehuder Musikbegeisterten. Neben Autoscopy sorgten Odeville und Exploding Heads für rockige Sounds.
Ausprobieren, was geht war dabei das Motto von Autoscopy. Die Band ist ein auf ein Jahr begrenztes Projekt. Sergej Kern und Alexander Steffens von Das Hausboot und Simon Reimann und Jonas Nagel von Border To Devon haben sich dafür zusammengetan. Ihre Musikrichtung beschreiben sie als Progressive Experimental. Und in der Tat ist es schwer, ihren Sound in eine bestimmte Schublade zu stecken. Und so zeigten die Jungs bei ihrem Auftritt, dass sie auf ungewöhnliche Sounds stehen und auch vor dem Einsatz von ungeraden Beats keine Angst haben. Besonders interessant:r eine Glockenspiel-Einlage durch Sänger Alex: Das Glockenspiel stammt noch von der musikalischen Früherziehung meiner Schwester.
Im Anschluss spielte die bekannte Combo Odeville aus Stade, die bereits den bundesweiten
Local Heroes-Musikwettbewerb gewinnen konnte. Mit einer Mischung aus Progressivrock, Hardcore mit Synti und Pop begeisterten sie bei ihrem ersten Auftritt.
Zu guter Letzt waren die Lokalmatadoren von Exploding Heads an der Reihe. Ihren Stil beschreiben sie als kompromisslosen Punkrock mit Einflüssen aus Rock, Ska und Hardcore. Für die Jungs war es bereits der vierte Auftritt bei Made in Buxtehude. Ein bisschen aufgeregt waren sie aber trotzdem vor ihrem Auftritt.
Aufregung ist im Vorfeld immer dabei. Aber wenn man auf die Bühne kommt, ist alles vergessen, weiß Julian, der Sänger der Band. Bei ihrem Auftritt ließ sich das Publikum selbst zu später Stunde zum Tanzen bewegen. Ungewöhnliche Sounds von Autoscopy.  Foto: Belgardt 

Ungewöhnliche Sounds von Autoscopy. Foto: Belgardt

 

Artikel erschienen am: 12.01.2009

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Tina wirbt für das FZH-Programm, das am Wochenende verteilt wird.

Vom Töpfern bis zum Lenkdrachenbauen


Freizeithaus: Traditionelle und viele neue Kursangebote – Anmeldung ab Montag, 12. Januar

Buxtehude (chw). Das Buxtehuder Freizeithaus (FZH) hat im Frühjahr und Sommer wieder viel zu bieten. Das Programmheft „Der Knoten“ wird am Wochenende verteilt. Anmeldebeginn ist am Montag, 12. Januar.

Auf dem Titelblatt ist Tina (13) zu sehen, eine regelmäßige FZH-Besucherin. Sie gibt in dem Heft einen Überblick über neue Kursangebote, den Mittagstisch für Schüler, das Gratis-Angebot Schularbeitenhilfe, die Termine für Kindertage, Mädchentreffs, Sportangebote, Discos, Live-Musik, Ferienfahrten und Flohmärkte.
Im Mittelteil stehen wieder die Kursangebote, für die am Montag, 12. Januar, 9 Uhr, im FZH Anmeldebeginn ist. Neben den stets gefragten klassischen Töpferkursen bietet die „Kreativ“-Abteilung in dieser Saison die Kurse „Acryl und mehr“ und „Basteln, Malen, Schönes gestalten“. Neu sind „Fotoalben gestalten“, „Schmuck basteln“ und „Die etwas andere Modenschau“. FZH-Kursleiterin Maike Feldhus zaubert in der Küche: „Leckeres kinderleicht“ und „Junge Backstube“. Zwei Kurse richten sich an zukünftige Discjockeys und Veranstaltungs-Techniker: An den schulfreien Tagen 2. und 3. Februar bietet FZH-Leiter Rüdiger Cadow den Grundkursus „Ich werde DJ“ an, am 15. Februar gibt es einen Vier-Stunden Crashkursus zur Lichtpultbedienung für Live-Veranstaltungen.
Unter der Rubrik „Bewegung, Sport und Entspannung“ finden sich im FZH-Knoten sieben Aktivitäten: Breakdance, zwei Hallenfußballangebote, zwei Mädchen-Tanz-Programme, ein Wellness-Wochenende und das sonntägliche Gratisangebot „Boxen entspannt“. Neu ist „Jugendliche Handwerker“. Zurückgekehrt ist Kursleiter Günter Häusgen mit seinen beliebten Schachkursen.
Der neue Kursleiter Bernhard Voß bietet „Ich werde Spiele-Tester“ an. Er hat mehr als 100 Brettspiele, die entdeckt und bewertet werden können. Dazu wird es eine Kooperation mit der JOKER-Seite im TAGEBLATT geben. Die Testergebnisse werden dort ab Februar in loser Folge dargestellt. Außerdem ist der Kursleiter ein Lenkdrachenprofi und bietet „Lenkdrachenbau und Probefliegen“ an.
Der Knoten“ informiert außerdem über die kostenlose Internet-Einführung, die Fahrradwerkstatt und den Gratis-Kursus „Deutsch als Fremdsprache“, die „Aktionstage“ genannten Ausflüge und den Schülermittagstisch „Besser essen – leichter lernen“ sowie die kostenlose „Schularbeitenhilfe“. Informationen und Anmeldung: 0 41 61/ 55 52 22.

 

Artikel erschienen am: 10.01.2009

Sechs Bands rocken im Freizeithaus

Buxtehude -

Im Freizeithaus am Geschwister-Scholl-Platz 1 wird am Wochenende gleich zweimal gerockt. Heute und morgen stehen beim 15. Festival "Made in Buxtehude" von 20.30 Uhr an jeweils drei junge Bands aus der Region auf der Bühne. Zum ersten Mal mit dabei sind die Jungs von "Odeville", die den bundesweiten Band-Contest "Local Heroes" gewonnen haben. Die vier Bandmitglieder, die aus Dörfern rund um Stade stammen, arbeiten gerade an ihrem ersten Album.

Verglichen mit dem poppigen Progressive Rock von "Odeville" schlagen die beiden noch sehr jungen Bandmitglieder von "Park of Fall" eine gänzlich andere Musikrichtung ein. Finja Froese (Gesang) und Kevin Fiesinger-Schulz (Gitarre) eröffnen als Akustikduo, instrumental nur mit Gitarre begleitet, den Konzertabend am Sonnabend. Um einiges frecher kommen die vier jungen Herren von "You may not like us but your girlfriend will" daher. Sie rechnen fest damit, dass auch bei ihrem Auftritt im Freizeithaus die Mädchen den größeren Teil des Publikums ausmachen.

Rüdiger Cadow, Leiter des Buxtehuder Freizeithauses, ist begeistert, wie gut die Festivalreihe ankommt: "Wir sind jeden Abend nahezu ausverkauft. Das heißt, wir haben mindestens 200 Gäste im Freizeithaus." Aufgrund der vielen Konzertgänger könne sich "Made in Buxtehude" auch vollständig selbst finanzieren.

Tickets kosten fünf Euro und sind in der Stadtinformation, im "Musimarkt", im Büro des Freizeithauses und im "Contor" in Stade erhältlich. Einlass ist an beiden Abenden um 19.30 Uhr, Konzertbeginn jeweils eine Stunde später. Die nächsten Termine für "Made in Buxtehude" sind am Sonnabend, 24. Januar und Freitag, 13. Februar.

 

Artikel erschienen am: 09.01.2009

Neues Kursangebot vom Freizeithaus Buxtehude

Buxtehude -

Neben den Klassikern wie Töpfern, Basteln und Kochen hat das Buxtehuder Freizeithaus (FZH) auch ausgefallene Angebote ins neue Programm aufgenommen. Leiter Rüdiger Cadow selbst bietet zum Beispiel einen Grundkurs "Ich werde DJ" oder einen Crashlehrgang "Lichtpultbedienung" an.

Aber auch für Sportler, Hausarbeitenmuffel oder Handwerker ist gesorgt. So organisiert das FZH eine kostenlose Schularbeitshilfe, Hallenfußball oder Wellness-Wochenenden und neuerdings auch Handwerkerkurse. Mit im Angebot sind zudem einige Sommerfahrten. Am Sonnabend, 10. Januar, wird das aktuelle Kursheft "Der Knoten" an alle Buxtehuder Haushalte verteilt. Ab Montag, 12. Januar, können sich Interessierte dann beim FZH (Geschwister-Scholl-Platz 1) anmelden. Buchungen sind aber auch telefonisch unter 041 61/55 52 22 oder per E-Mail möglich.

 

Artikel erschienen am: 07.01.2009

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Freizeithaus: Eigenregie bleibt erhalten


Verwaltung will an Selbstverwaltung nicht rütteln

Buxtehude (rsu). Mit einem Bekenntnis zur Selbstverwaltung des Buxtehuder Freizeithauses (FZH) versuchten während einer Rathauspressekonferenz Buxtehudes Bürgermeister Jürgen Badur und die zuständige Fachbereichsleiterin Katja Oldenburg-Schmidt die entstandene Diskussion zu beruhigen. Tatsache ist aber auch, dass der Koordinierungsausschuss des FZH künftig über weniger Geld verfügen wird.

Nach Ansicht von Jürgen Badur ist in die Diskussion Unruhe von Leuten hineingebracht worden, die das Programm der Stadtverwaltung gar nicht kennen. Dessen Kern sei es, die Beteiligungsmöglichkeiten – und damit auch die Geldmittel – möglichst allen Jugendlichen in der Stadt angemessen zukommen zu lassen. Konkret geht es um einen Etat von 80 000 Euro fürs FZH und über 70 000 Euro für die übrige Jugendarbeit mit Jugendforum, Buden oder Ferienfahrten. Doch in der Vergangenheit habe es Fälle gegeben, so Oldenburg-Schmidt, bei denen der Koordinierungsausschuss des Freizeithauses Mittel für die Unterhaltung des Gebäudes in die pädagogische Jugendarbeit umgeleitet habe. Damit soll jetzt Schluss sein. Die Unterhaltung des Freizeithauses geht über ins zentrale Gebäudemanagement der Verwaltung und mit ihr auch die dafür vorgesehenen Mittel von rund 35 000 Euro. Die restlichen Gelder flössen zusammen in einen Topf für die Jugendarbeit. Hieraus erhalte das Freizeithaus dann Mittel für die pädagogische Arbeit, bislang, solange politisch nichts anderes gewollt sei, im bisherigen Umfang.
Grund für die Rückführung der Gebäudeunterhaltung in die Regie der Stadtverwaltung sei aber nicht nur der Wunsch, einen Riegel vor Zweckentfremdungen von Geldern zu schieben, sondern auch ein kostensparender Einsatz der Mittel. Nicht im Koordinierungsausschuss des FZH sondern in der Verwaltung säßen die Fachleute, die über notwendige Maßnahmen entscheiden könnten, so Oldenburg-Schmidt. Im Übrigen habe sie auch nicht den Eindruck, dass die beteiligten Jugendlichen Wert auf die Beteiligung an Unterhaltungsmaßnahmen legten, sondern eine Einschränkung der Mitbestimmung befürchteten. Das sei jedoch von der Verwaltung nicht vorgesehen.

 

Artikel erschienen am: 07.01.2009

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Exploding Heads: eine von sechs Bands bei „Made in Buxtehude“.

Made in Buxtehude geht am Freitag weiter


Am Wochenende im Freizeithaus: Zwei Konzerte mit insgesamt sechs Bands live auf der Arena-Bühne

Buxtehude (chw). Die aktuelle Live-Musik-Serie „Made in Buxtehude“ wird am Wochenende mit den Veranstaltungen Nummer vier und fünf fortgesetzt. Insgesamt gibt es in der Saison 2008/2009 acht Veranstaltungen mit insgesamt 24 Bands.

Am Freitag und Sonnabend, 9. und 10. Januar, stehen sechs Bands auf der Bühne der Arena im Freizeithaus Buxtehude (FZH).

Die Bands am Freitag:

  • Autoscopy sind eine progressive Rockband aus Stade. Sergej Kern und Alexander Steffens von „Das Hausboot“ und Simon Reimann und Jonas Nagel von „Border To Devon“ haben sich dafür zusammengetan, es läuft seit Juni 2008 und wird nur bis 2009 existieren, da danach die gemeinsame Zeit in Stade endet. Die Band: Sergej Kern (Drums, Percussion), Jonas Nagel (Guitar, Bass), Simon Reimann (Bass, Guitar), Alex Steffens (Guitar, Vocals, Effects).
  • Odeville haben den bundesweiten Musikwettbewerb „Local Heroes“ gewonnen, spielen aber zum ersten Mal in der FZH-Arena. Die vier Jungs aus den Stade umgebenden Dörfern haben nach der Ansicht von Musikkritikern eine große Chance, zukünftig ganz oben mitzumischen. Ihre Musik ist schwer zu beschreiben, vielleicht: Progressivrock, Hardcore mit Synti, Pop, aktuell wird am Album gearbeitet. Die Band: Hauke Horeis (Keyboard, Vocals), David Bergert (Guitar), Marko Lehmann (Bass), Sascha Gotthard (Drums).
  • Exploding Heads haben ihre Heimat seit zwei Jahren in Julians Garage in Buxtehude. Ihren Stil beschreiben sie als kompromisslosen Punkrock mit Einflüssen aus Rock, Ska und Hardcore. Die Band: Julian (Gesang, Bass), Tobi (Drums, Gesang) und Ött (Gitarre).


Die Bands am Sonnabend:

  • Park of Fall sind ein sehr junges akustisches Duo aus Buxtehude, bestehend aus Finja Froese (14 Jahre, Gesang) und Kevin Fiesinger-Schulz (15 Jahre, Gitarre). Ihr Projekt entwickelte sich aus ihren meditativen Meetings im herbstlichen Stadtpark.
  • You may not like us but your girlfriend will sind eine vierköpfige Band aus Buxtehude, die sich vor knapp zwei Jahren zusammengefunden hat. Die musikalisch hochqualitative Band besteht ganz klassisch aus zwei Gitarren, einem Bass, Schlagzeug sowie zwei Stimmen. Die 17- bis 19-jährigen Bandmitglieder spielen ausschließlich eigene Kompositionen in einer Mischung aus Pop, Indie, und Screamo. Die Band: Rolf Frederich (Drums), Fritz Wiemann (Gitarre, Gesang), Christian Holzer (Bass), Alex Krause (Gitarre).
  • Onkel Hanke & His Orchestra machen den beliebten „Cuntrock“ und sind für musikalische Ausflüge in alle Genres zu haben. Die Band: Nick Reinartz (Cajong, Gesang), Hanke Blendermann (Gitarre, Gesang), Jonathan Krause Saxophon), Simon Kapitza (Trompete) und Matthias Kamps. Vielleicht kommt die Combo auch als Big Band mit Percussion, Kontrabass und Keyboard. Beim Onkel Hanke Orchestra ist alles möglich und manchmal ziemlich spontan.



Idee von „Made in Buxtehude“ ist es seit 1992, jede Band spielen zu lassen, die auftreten möchte. Bands aus Buxtehude und Umgebung konnten sich bewerben, wer noch nicht bei „Made in Buxtehude“ dabei war und junge Nachwuchsbands erhielten Vorrang.
Das sechste „Made in Buxtehude“-Konzert folgt am 24. Januar und präsentiert „Los Muertos Muchachos“, „Freeman-Lowell“ und „Sendepause“. Die Konzerte sieben und acht sind am 13. und 14. Februar.
Eintritt: 5 Euro. Vorverkauf: Stadtinfo, Musikmarkt, FZH-Büro und Contor in Stade. Einlass 19.30 Uhr, Beginn 20.30 Uhr.

Artikel erschienen am: 06.01.2009

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„Suez“.

 

„Please.me“.

Treffpunkt  „Christmas Special“


Vier regionale Bands heizen am Dienstagabend im Buxtehuder Freizeithaus ein

Buxtehude (hag). Christmas Special“ heißt es am Dienstag, 23. Dezember, wenn der Roverclub zum Konzert mit "Modulok", "Suez", "Please.me" und Pete at the Starclub“ ins Buxtehuder Freizeithaus einlädt. Einlass ist um 19.30 Uhr. Karten kosten 5 Euro.

Jedes Jahr am Tag vor Heiligabend trifft sich Buxtehudes Jugend, Altersdurchschnitt zumeist jenseits der Volljährigkeit, in der Arena zum „Christmas Special“. Die Besucher kommen zumeist nur über Weihnachten nach Buxtehude zu ihren Familien und treffen bei der Gelegenheit alte Freunde, Klassenkameraden und Weggefährten. Vier Bands hat Organisator Jan-Iso Jürgens diesmal unter Vertrag genommen.
Pete at the Starclub“ serviert dem Publikum einen gut gemischten Cocktail aus vielen musikalischen Aspekten. „Please.me“ kommen mit Gefühl und der Power der Moderne. „Suez“ überzeugen mit trotzigen und melancholischen Pop-Songs, und „Modulok“ präsentiert in der Arena melodiösen und emotionalen Indie-Rock.

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Artikel erschienen am: 23.12.2008

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Viel los beim Winterflohmarkt des Freizeithauses.Winterlicher Flohmarkt


Traditionelle Schnäppchenjagd am zweiten Advent beim Freizeithaus

Buxtehude (chw). Schöne Weihnachtsgeschenke müssen nicht teuer sein: Gelegenheit zum günstigen Geschenkekauf bietet sich am zweiten Adventssonntag, 7. Dezember, beim traditionellen Winterflohmarkt im und am Freizeithaus Buxtehude (FZH).

Seit mehr als 15 Jahren gibt es den Winter-Flohmarkt im und am FZH. Auch diesmal waren die Marktflächen innerhalb des Hauses schnell ausgebucht. Aber auf dem Hof und vor dem Haus können Interessierte am Veranstaltungstag ab 7 Uhr ohne Reservierung und Vorbuchung einen Platz für ihre Flohmarktartikel bekommen. Sie zahlen 10 Euro für einen Tapeziertisch mit bis zu drei Metern Länge. Kinder zahlen für ihre Stände nichts. Die Flächen für Pavillons müssen nicht gesondert bezahlt werden, berechnet wird nur die Verkaufsfläche auf den Tischen.
Auf dem Hof gibt es Leckeres vom Grill. Im weihnachtlich dekorierten FZH selbst duftet es wieder nach Bratapfelkuchen, Zimtgebäck und deftigem Eintopf. In der Cafeteria im ersten Stock gibt es die gemütliche Advents-Kaffeestube mit Kuchen, frischen Sahnewaffeln und heißen und kalten Getränken.
Auch der Jugendbus ist da. Dort können die Kleinen aus Ästen Wichtelmännchen basteln und vorweihnachtlichen Geschichten lauschen.
Wie immer sind professionelle Händler nicht zugelassen, ebenso der Verkauf von Neuware, Massenartikeln, Kriegsspielzeug, jugendgefährdendem Gut und ähnlichem. Infos bei der Marktleitung, Telefon 0 41 61/ 55 52 22.

 

Artikel erschienen am: 04.12.2008

Buxtehude zeigt Roma-Film gegen Vorurteile

Buxtehude -

Ein Traum, ein kleiner Traum, deren Erfüllung kein Problem sein sollte. Der größte Wunsch einer jungen Frau ist es, Frisörin zu werden. Doch für Iva ist dieser banale Traum unerreichbar. Iva ist mit ihrer Familie vor Diskriminierung und Rassismus aus Serbien nach Deutschland geflohen. Doch auch hier hat sie mit Problemen zu kämpfen. Nicht nur, dass ihr die Abschiebung droht, auch Diskriminierung und Argwohn begleiten ihren Alltag.

Die Geschichte, die der Film "Ich habe davon geträumt, Friseuse zu werden" von Lidia Mirkoic und Dzoni Sichelschmidt erzählt und der am Donnerstag, 27. November, in der Arena Freizeithaus in Buxtehude zu sehen ist, spiegelt wieder, womit auch in Buxtehude lebende Roma konfrontiert werden. "Die Vorurteile gegenüber den häufig noch so genannten ,Zigeunern' sind groß", sagt Anke Bolt (42) von der Migration- und Integrationsberatung der Arbeiterwohlfahrt Buxtehude. Immer wieder kommen Familien zu ihr, die in den 90ern aus Serbien nach Deutschland flohen, und heute um Hilfe bitten.

Mit einem Roma-Kulturabend möchte die Beratungsstelle nun die Öffentlichkeit sensibilisieren. Der Filmabend mit Diskussion beginnt um 19 Uhr.

hann

 

Artikel erschienen am: 25.11.2008

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Roma-Familien aus Buxtehude berichten

                   
Öffentlicher Info-Abend mit Film und Diskussion

Buxtehude (chw). Iva ist Friseurin. Aber weder in ihrer Heimat Serbien, aus der sie fliehen musste, noch in Deutschland kann sie diesen Beruf ausüben. Denn sie ist Roma. Anhand eines Films über Iva können Interessierte zusammen mit Roma aus Buxtehude über die Lebensumstände der Roma diskutieren.

Die Migrations- und Integrationsberatung der Arbeiterwohlfahrt (Awo) Buxtehude lädt gemeinsam mit dem Präventionsrat zu diesem Info-Abend am Donnerstag, 27. November, 19 Uhr, in der Freizeithaus-Arena, ein. Der Info-Abend dient zum einen der Weiterbildung der derzeit zehn aktiven Buxtehuder Integrationslotsen (TAGEBLATT berichtete) und wird vom Landesprojekt
Integrationslotsen in Niedersachsen“ mit 2400 Euro gefördert.
Zum anderen soll der Info-Abend allen Buxtehudern die Gelegenheit bieten, sich mit der Bevölkerungsgruppe auseinanderzusetzen, die den Dienst der Awo-Beratung am häufigsten in Anspruch nimmt. Schon allein die Frage sei interessant, warum zwar die Türken die zahlenmäßig größte Ausländergruppe in Buxtehude sei, die Roma aber mehr Beratung bräuchten, sagte Anke Boldt von der Awo.
Die Awo hat 17 in Buxtehude ansässige Roma-Familien zu dem Info-Abend eingeladen. Diese sind größtenteils 1996 wegen des Kosovokriegs nach Deutschland geflohen. Von den genauen Gründen werden sie im Verlauf des Abends erzählen, genauso wie über ihre aktuelle Situation. Einige haben ein Bleiberecht, andere nur eine Duldung.
Iva aus dem Film „Ich habe davon geträumt, Friseuse zu werden“ musste mit ihrer Familie vor Diskriminierung und Rassismus nach Deutschland fliehen. Nun sollen sie nach Serbien abgeschoben werden und versuchen, sich mit anderen Roma gemeinsam dagegen zu wehren.
Dzoni Sichelschmidt hat ihre Geschichte in diesem Jahr verfilmt. Der Regisseur ist Roma aus dem Kosovo und lebt jetzt in Hamburg. Um herauszufinden, was Iva nach ihrer Abschiebung in Serbien erwarten würde, haben die Filmemacher in Belgrad recherchiert. Die Aufnahmen seien aber zu traurig, so dass sie nicht gezeigt werden, sagt Boldt. Aber der Regisseur sei an dem Abend vor Ort. Der Eintritt zu Film und Diskussion ist frei.

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Artikel erschienen am: 18.11.2008

Buxtehude

Wer kennt sich aus mit Solartechnik?

Das Freizeithaus Buxtehude sucht neue Kursusleiter, etwa für die Bereiche Solartechnik, Filzen, Kochen und Backen, für die Hausaufgabenhilfe und Tanz. Ein Infoabend ist für den 18. November, 19 Uhr, im Jugendtreff am Geschwister-Scholl-Platz 1 geplant. Auskünfte unter Telefon 04161/55 52 22.

 

Artikel erschienen am: 17.11.2008

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Am Mixerplatz: Daniel, Yannik, Maximilian, Alexander, Jan Denis, Malik, Florian (von links).  Foto: Cadow

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Am Mixerplatz: Daniel, Yannik, Maximilian, Alexander, Jan Denis, Malik, Florian (von links). Foto: Cadow

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Buxtehuder bei

Deep Purple


JOKER: Backstage mit Gert Sanner - Chef-Tontechniker der Rockband nahm Jugendliche mit zur Arbeit

Sieben Jugendliche aus dem Buxtehuder Freizeithaus (FZH) waren beim Konzert von Deep Purple in Hannover. Nicht nur vor der Bühne, sondern auch hinter und auf der Bühne. Möglich wurde das, weil der Tontechniker der Band, Gert Sanner, aus Buxtehude stammt.

Der Auftritt in der AWD-Hall Hannover geschah im Rahmen der Jubiläums-Tournee von einer Band, die vor 40 Jahren gegründet wurde und die heute noch fast jeder kennt: Deep Purple. Die Band, deren Musik insbesondere den Heavy-Rock der Siebziger geprägt hat, füllt immer noch die großen Hallen und steht für Spielfreude und musikalisches Können.
Und es gibt einen interessanten Bezug zu Buxtehude: Der Chef-Tontechniker der Band kommt aus Buxtehude. In den 1980er Jahren war Gert Sanner als Jugendlicher täglicher Besucher des FZH, hat er dort die Disco- und Live-Musik-Technik kennengelernt und neben seiner Ausbildung zum Fotografen in seinem Hobbybereich gejobbt. Über die Hamburger Ton- und Lichttechnik-Firma „Amptown“ ergatterte er immer mehr und immer größere Aufträge, um schließlich seinen Job als Fotograf beim TAGEBLATT an den Nagel zu hängen.
Mit unzähligen Musical-Produktionen tourte er durch die ganze Welt, sorgte beim Papstbesuch in Berlin für den „guten Ton“ und spezialisierte sich auf Live-Produktionen im Rock-Bereich. Schließlich gründete er in Birmingham die Firma „sound4concerts“. Seitdem gehören die Großen im Rockbereich zu seinen Kunden. Von „Monsters of Rock“ mit Künstlern wie Alice Cooper und Iron Maiden kam er zur Stadion-Welt-Tournee mit Metallica. Seit 2007 ist er mit Deep Purple unterwegs.
Zwischen den Konzerten in der Ukraine, Russland und Israel erinnerte sich Gert Sanner seiner alten Heimat, meldete sich im FZH beim Leiter Rüdiger Cadow und vermittelte acht Gratis-Backstage-Pässe. Mit Maximilian Jahnke (12), Alexander Ruff (13), Yannik Schröder (14), Florian Bartos (15), Jan Denis Hegemann (17), Malik Grunholz (17) und Daniel Holm (20) machte sich Cadow auf nach Hannover.

Gratis-Backstage-Pässe vermittelt

Daniel, Malik und Jan Denis sind im FZH bereits seit geraumer Zeit für die Tontechnik mit verantwortlich, Jan Denis zusätzlich noch für Sound und Licht in der Halepaghen-Schule, Florian ist DJ im FZH, und Alexander
Harry“ ist bei Live-Veranstaltungen in der FZH-Arena für Lichteffekte zuständig. Die Schlagzeuger Max und Yannik könnten demnächst zum Nachwuchs im Live-Musik-Bereich gehören.
Um 15 Uhr kamen die Buxtehuder am Lade-Eingang der Hallenrückseite an und wurden schon erwartet, erhielten die Backstage-Pässe, bestickte Band-T-Shirts und jeder ein Paar Drumsticks des Schlagzeugers Ian Paice. Hinter der riesigen Bühne betraten sie die Halle und sofort war das Erstaunen groß: Die gigantische Licht- und Tontechnik war schon komplett installiert. Wie Gert Sanner der Gruppe erklärte, hatte der Aufbau bereits um 9 Uhr morgens begonnen. Daher hatte er nun Zeit und konnte den Jugendlichen alles zeigen. Licht- und Stage-Techniker ergänzten die Führung durch alle Bereiche einschließlich der enormen Bühne.
Gegen 19 Uhr stürmte das Publikum die Halle, während sich die FZH-Gruppe im abgesperrten Bereich der Mischpulte für Ton und Licht in Sicherheit brachte.

Hochklassiges Konzert

Die Hardrockband Gotthard aus der Schweiz eröffnete das Vorprogramm. Schnörkelloser Rock, klassische Riffs und präziser Gesang brachte die Deep Purple-Fan-Gemeinde aber nur zum wohlwollenden Mitwippen. Nach einer Umbaupause dann in der ausverkauften Halle ein völlig anderes Bild: Deep Purple betreten die Bühne, und Begeisterungsstürme brechen los. Die Buxtehuder Jugendlichen erlebten ein hochklassiges Konzert spielfreudiger, sportlich-fitter Rock-Senioren.

Artikel erschienen am: 15.11.2008

Szene: 24 Gruppen sind von heute an beim Musikfestival am Start

Junge Bands rocken Buxtehude

Zwei Tage lang zeigt der Nachwuchs, was er kann. Bis Februar sind sechs weitere Konzerte geplant.

Von Adréana Peitsch

Buxtehude -

Dieses Wochenende wird es laut im Buxtehuder Freizeithaus. Heute Abend und am Sonnabend stehen jeweils drei Nachwuchsbands aus der Region auf der Bühne. Los geht es heute mit Max Mustermann, der akustischen Rock spielen wird (und der sicherlich nicht so beliebig austauschbar ist, wie sein Künstlername suggeriert). Der Musiker aus Beckdorf eröffnet das 15. Festival "Made in Buxtehude" um 20.30 Uhr, Einlass ist bereits eine Stunde früher ab 19.30 Uhr.

Max Mustermann tritt alleine auf und wird mit seinen ruhig gehaltenen Songs ein langsames Warm-Up liefern. Zweiter Act ist die Truppe "Gegengift". Sie ist zum ersten Mal beim Festival dabei. Die Neu Wulmstorfer machen seit 2005 zusammen Musik, deren Stilrichtung sie selbst als zu hart für Rock und zu weich für Metal einstufen. Heute haben sie drei neue Lieder im Gepäck, die sie erstmals bei "Made in Buxtehude" vorstellen werden. Und ein Tipp an alle Mädels, die gern mal ein Mikrophon in die Hand nehmen: Die Gegengiftler suchen noch eine Sängerin zur Verstärkung. Interessentinnen können sich einfach nach dem Konzert melden.

Die dritten im Bunde sind heute "Leavin' Soho", fünf junge Herren aus Stade und beinahe schon alte Hasen im Geschäft. Gleich nach ihrem Auftritt in Buxtehude werden sie am Sonnabend im Hamburger Club Logo spielen. Ihr energetischer, von Indie-Einflüssen inspirierter Rock ist tanzbar, nachdenkliche Balladen haben sie aber ebenso im Repertoire. Ihr erklärtes Ziel: Es den Leuten schwer zu machen, den Körper still zu halten. Gemeint ist übrigens Tanzen.

Fast schon alte Bekannte entern am Sonnabend, 15. November, die Arena. Die Band "Hausboot", bestehend aus Andy Lesmana, David Goltzsche, Alex Steffens und Sergej Kern, bezeichnen sich selbst als Deutschrocker.

Was ein bisschen altbacken klingt, hat einen klaren Hintergrund: "Hausboot" schreiben alle ihre Songs auf deutsch und scheuen - für junge Bands recht ungewöhnlich - auch nicht vor Covern zurück. Ihren Namen zu finden, fiel den Stader Jungs, die im Frühjahr 2007 ihre erste Demo-CD herausgebracht haben, im nicht schwer. Das Hausboot im Stader Hafen war ihr erster Proberaum. Er dürfte in den vergangenen Jahren für die nötigen Schwingungen gesorgt haben.

Die siebenköpfige Combo "Rabenwolf" kommt da schon düsterer daher. Gerne präsentieren sich die langhaarigen Bandmitglieder mit Schwert und Schild. Doch der Schein trügt. Denn ihre Folk- und Metalmusik ist inhaltlich vor allem von der Natur geprägt, deren Schutz "Rabenwolf" fordert. Die drei Musiker von "Dezibell" beschließen am Sonnabend den ersten Teil des Festivals und gleichzeitig ihr gemeinsames Projekt: Sie werden ihren letzten Gig in Buxtehude geben, bevor sich jedes Mitglied seinen neuen Bands widmet.

Doch auch nach Samstagnacht ist noch lange nicht Schluss: Bis in den Februar 2009 hinein wird es in regelmäßigen Abständen Konzerte unter dem Motto "Made in Buxtehude" geben. Mit dabei sind unter anderem die Formationen "Abstract Mind", "Screwball" und "Attempted Arson" am Sonnabend, 29. November, und "Exploding Heads", "Odeville" und "Autoscopy" am Freitag, 9. Januar.

Tickets gibt's für 24 Euro (alle Konzerte) oder fünf Euro (Einzelkarte) im FZH-Büro, Contor Stade, Musimarkt und Stadtinfo. Einlass immer um 19.30 Uhr, Beginn 20.30 Uhr.

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Artikel erschienen am: 14.11.2008

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„Das Hausboot“.

„Das Hausboot“.

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„Rabenwolf“.

„Rabenwolf“.

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24 regionale Rockbands in der Arena


„Made in Buxtehude“ startet Freitagabend

Buxtehude (hag). Das Buxtehuder Freizeithaus startet durch: Bei „Made in Buxtehude“ versammeln sich bis in den Februar hinein bei acht Live-Terminen 24 Bands in der Arena. Das Dauerticket kostet 22 Euro und an diesem Wochenende geht es los.
Mit Rock, Punk und Pop, Trash Metal, Hard & Heavy, Melodic und Acoustic sind alle Spielarten vertreten. Der Startschuss in der komplett mit neuer Soundtechnik ausgestatteten Arena fällt am Freitag, 14. November, mit Max Mustermann, der letztes Jahr noch Kevin D. hieß. Mit seinem Acoustic Rock-Solo sorgen der Musiker und seine Gitarre für ein eher sanftes Opening. Max‘ Songs erzählen Geschichten über das Leben, die Liebe und den ganz alltäglichen Wahnsinn.
Indie Rock‘n‘Roll, der einfach Spaß macht, ist angesagt, wenn „Leavin‘Soho“ auf der Bühne steht. Die fünf Jungs aus dem Landkreis Stade favorisieren Balladen, in denen man versinken kann, eingängige Melodien und ein Tempo, das in die Beine geht.
Alternativ kommt „Gegengift“ aus Neu Wulmstorf daher – mit durchaus hörbaren Einflüssen von Metal und Gothic. Die Band hat Schwung in ihr Repertoire gebracht, neue Lieder geschrieben und ist bei „Made in Buxtehude“ zum ersten Mal mit von der Partie.
Am Sonnabend, 15. November, eröffnet in der Arena eine Band den Reigen, die im Freizeithaus immer wieder ein gern gesehener Gast ist: „Das Hausboot“ mit den vier alternativen Deutschrockern aus Stade. Zum umfangreichen Repertoire des Quartetts gehören auch gecoverte Stücke.
Ihre Lieder erzählen von alten Göttersagen und von den Taten unserer Ahnen. In ihren Songs verehren sie die Natur, in der die Menschen leben, und fordern dazu auf, diese Natur zu schützen. Trotzdem bleiben die Texte von
Rabenwolf“ unpolitisch und haben nichts mit missionarischem Eifer zu tun. Hier wird das Heidentum besungen und „Rabenwolf“ legen Wert darauf, dass sie mit ihrer Musik weder nationalsozialistischen Themen verbinden noch damit in Verbindung gebracht werden möchten.
Dezibell“ ist aus einem Gruppenprojekt der Neuen Musik Schule Buxtehude hervorgegangen. Die drei Schüler saßen bereits im vergangenen Jahr mit im Arena-Boot der regionalen Rockbands on Stage. Seinem Publikum serviert das Trio auch diesmal Punk und Rock.
Das nächste Made in Buxtehude-Konzert folgt am 29. November und legt mit
Attempted Arson“, „Abstract Mind“ und „Screwballs“ eine härtere Gangart ein. Alle Konzerte beginnen um 20.30 Uhr. Einlass ins Freizeithaus ist jeweils um 19.30 Uhr. Wer kein Dauerticket buchen will, zahlt für das Einzelticket 5 Euro, erhältlich im Stadtinfo, im Musik Markt, im FZH-Büro und im Contor Stade.
www.fzh-buxtehude.de

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Artikel erschienen am: 13.11.2008

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Polizeischutz.  Foto: Vasel

Polizeischutz. Foto: Vasel

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Polizei postiert sich vor dem Freizeithaus


Großeinsatz am Buxtehuder Bahnhof

Buxtehude (bv). Großeinsatz der Polizei rund um das Freizeithaus und den Bahnhof in Buxtehude: Auf einer rechtsextremistischen Seite im Worldwideweb hatten offenbar gewaltbereite Freie Nationalisten ihre Sympathisanten aufgefordert: „Kommt alle in die Stadt von Hase und Igel nach Buxtehude und befreit sie mit uns zusammen von den roten Ratten.“ Dass das „Jugendbündnis gegen Rechts“ sich im Freizeithaus Buxtehude trifft, ist den Rechtsextremisten ein Dorn im Auge; die Aktion hätte parallel zum „Infostand-Aktionstag“ der NPD stattgefunden. Doch die Neonazis tauchten nicht vor dem Freizeithaus auf, stattdessen einige schwarz gekleidete Antifaschisten, so die Polizei. Zeitweise kreiste ein Polizeihubschrauber über der Innenstadt. Dieser hatte jedoch andere Aufgaben. Im Zuge des „Castor“-Einsatzes im Wendland

 

Artikel erschienen am: 10.11.2008

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Auch Breakdancer sind beim Mitternachtssport dabei.

Auch Breakdancer sind beim Mitternachtssport dabei.

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Mitternachtssport startet wieder


Neue Saison im Schulzentrum Süd beginnt an diesem Freitag

Buxtehude (chw). Start in die neunte Saison Mitternachtssport: Buxtehuder Freizeithaus (FZH), TSV Altkloster und Post-SV bieten ab kommenden Freitag, 7. November, 22.30 Uhr, wieder einmal im Monat in den vier Sporthallen des Schulzentrums Süd eine kostenlose Sportnacht für Jugendliche an.

Bei der Sportnacht von 22.30 bis 1 Uhr spielt Basketball wie immer die Hauptrolle, außerdem gibt es in Halle 4 eine extra Halle für Fußball. Der Post-SV stellt in Halle 3 wieder bisher noch nicht so bekannte Sportarten vor: Bei der ersten Veranstaltung kommen die „Bouncer“ und zeigen, wie man sich schnell, weit und geschickt auf den „Federbeinen“ bewegt. Bei einer der folgenden Veranstaltungen soll in der abgedunkelten Halle Schwarzlicht-Speedminton als Showeinlage geboten werden, und es können mal wieder Fußballtennis, Indoor-Hockey und Springen auf dem Riesentrampolin auf dem Programm stehen.
Aus den Boxen der leistungsstarken Anlage hämmern wieder die Beats. Es darf live gerappt werden, und Breakdancer können ihre Performances haben. Im Foyer zur Halle gibt einen Getränke-Verkauf. Die Spielregeln:
Rauch-, Alkohol- und Drogenverbot im gesamten Schulkomplex, saubere, nicht färbende Hallen-Sportschuhe sind Pflicht. Für den richtigen Sound sorgt wieder die FZH-DJ-Crew. Im Eingangsbereich zur Halle wird die Schuhwechsel-Zone eingerichtet, Straßenschuhe müssen gegen eine Marke abgegeben werden.
Das FZH organisiert für Besucher aus den nördlichen Stadtteilen wieder einen kostenlosen Bus-Shuttle-Service. Hinfahrt: Busse 1 und 2 ab FZH 22 Uhr, Busse 3 und 4 ab FZH 22.20 Uhr. Rückfahrt: Busse 1 und 2 ab SZ Süd 1 Uhr (halten am FZH und zusätzlich Sagekuhle/Schröderstraße), Busse 3 und 4 ab SZ Süd 1.20 Uhr.

Die Mitternachtssport-Termine der Saison 2008/2009: Freitag, 7. November, 12. Dezember, 16. Januar, 27. Februar, 27. März.
www.fzh-buxtehude.de

 

Artikel erschienen am: 04.11.2008

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Modelle mit entwickeln


Initiative: Jugendliche wollen mitbestimmen

Buxtehude (chw). Soll die Verfassung des Buxtehuder Freizeithauses (FZH) geändert, das Mitbestimmungs-Gremium Koordinierungs-Ausschuss (KA) abgeschafft werden? Jugendliche aus der Initiative, die für den Erhalt des KA kämpft, haben die Bürgerfragestunde im Jugendhilfe-Ausschuss genutzt, um Fragen zu stellen.
Ihnen sei wichtig, dass sie beteiligt werden, wenn neue Modelle für die Selbstverwaltung des FZH entwickelt werden, sagte Initiativen-Mitglied Christopher Lipphardt. Diese Möglichkeit bestehe, beruhigte Ausschuss-Vorsitzender Nick Freudenthal. Zunächst erarbeite die Verwaltung nur Modelle, die würden in der nächsten Sitzung am 13. November öffentlich vorgestellt, dann beginne der öffentliche Beteiligungsprozess.
Jugendamtsleiterin Andrea Lange-Reichardt erklärte, warum der KA überhaupt thematisiert wird: Ziel sei es, für die rund 8000 Jugendlichen in Buxtehude eine „Jugendarbeit aus einem Guss“ zu schaffen, sowohl räumlich als auch personell, das gelte auch für Beteiligungsmöglichkeiten, die verändert und ausgeweitet werden sollten.

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Artikel erschienen am: 01.11.2008

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Christopher Lipphardt setzt sich für die Mitbestimmung im FZH ein.  Foto: Chwialkowski

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Christopher Lipphardt setzt sich für die Mitbestimmung im FZH ein. Foto: Chwialkowski

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Wunschzettel schreiben reicht ihnen nicht


Für den Erhalt der Mitbestimmung im FZH: Broschüre und Internet-Blog mit Kommentaren

Buxtehude (chw). Durch die Selbstverwaltung des FZH habe ich gelernt, was man mit ein wenig Einsatz und dem Recht der Mitbestimmung alles erreichen kann.“ Das schreibt Daniel Holm (20) in einer Broschüre mit Kommentaren, mit denen sowohl jugendliche als auch mittlerweile erwachsene FZH-Besucher, Honorarkräfte oder ehemalige Mitarbeiter sich für den Erhalt des Mitbestimmungs-Gremiums im Freizeithaus (FZH) einsetzen.

Mittlerweile wird die dritte Auflage der Broschüre „Freizeithaus Buxtehude: 25 Jahre Selbstverwaltung und Mitbestimmung – Unsere Erfahrungen, unsere Überzeugungen“ vorbereitet. Rund 50 Kommentare stehen drin, sie kann im Internet heruntergeladen werden.
Auf die Beine gestellt hat diese Aktion eine Gruppe aus FZH-Besuchern und Honorarkräften, nachdem sie von den Plänen der Stadt gehört hatte, die FZH-Satzung zu ändern. Fachbereichsleiterin Katja Oldenburg-Schmidt hatte eingeräumt, dass die Selbstverwaltung inklusive Mitbestimmungsgremium Koordinierungs-Ausschuss (KA) auf dem Prüfstand steht (TAGEBLATT berichtete).
Honorarkraft Christopher Lipphardt (19) hat es daraufhin in die Hand genommen und die FZH-Nutzer zu einem Treffen eingeladen. Die daraus entstandene Gruppe plant Aktionen, sucht das Gespräch mit Verantwortlichen und hat einen Internet-Blog installiert, auf dem über den aktuellen Stand informiert wird und Kommentare für die Broschüre abgegeben werden können. „Da die politischen Entscheidungen noch nicht gefallen sind, besteht jetzt noch die Chance, die Absicht der Stadtverwaltung zu verhindern“, wird dort für weitere Unterstützung geworben.
Denn die Gruppe will nicht Mitbestimmung gegen Beteiligung eintauschen, so wie es in ihren Augen geplant ist. Beteiligung wie im Jugendforum wäre
Wunschzettelschreiben und dann mitarbeiten“ , erklärt Christopher Lipphardt. Sie wollten aber Mitbestimmung, und das bedeute: „unsere Wünsche mit Stimmrecht durchbringen“.
Ansonsten, wenn der KA nicht mehr beschließen könnte, befürchten sie für das FZH:

  • Honorarkräfte könnten nicht mehr selbst eingestellt werden. Aber im FZH kenne man diese seit Jahren, und oft seien es ehemalige Besucher.
  • Anschaffungen könnten sich nicht mehr nach den Wünschen der Besucher richten, über die im KA abgestimmt wird. Bislang hat das FZH ein eigenes Budget mit Einnahmen und Ausgaben.
  • Raumvergaben laufen bislang über den KA. Nun wird befürchtet, dass sich die Stadt da einmischt.



Web-Tipp:
www.pro-fzh.de

Artikel erschienen am: 29.10.2008

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Freizeithaus: Modell soll erhalten bleiben


Mitbestimmung im FZH hat sich bewährt

Buxtehude (bt). In einem offenen Brief haben sich jetzt 19 ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Freizeithauses Buxtehude (FZH) für den Erhalt der Selbstverwaltung und Mitbestimmung im Haus ausgesprochen.

Wie berichtet, hatte die zuständige Fachbereichsleiterin im Buxtehuder Rathaus, Katja Oldenburg-Schmidt, eine Abschaffung der Selbstverwaltung zwar als Gerücht bezeichnet, jedoch gesagt, dass über die Funktion des Koordinierungsausschusses (KA) nachgedacht werden müsse: „Es kann die eine oder andere Änderung geben“, meinte sie.
Nach Einschätzung der ehemaligen Mitarbeiter, zumeist ausgebildete Sozialpädagogen, sind die demokratischen Strukturen des Freizeithauses aber von „elementarer Bedeutung“.
Sie hätten der Hauptzielrichtung des Hauses gedient, die Kinder und Jugendlichen zu Mitwirkung und Mitverantwortung zu befähigen. Sie fordern Jugendliche, Eltern, Personal und Politik auf, alles für den Erhalt des erfolgreichen Modells zu tun.


Artikel erschienen am: 13.10.2008

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Mit Aufheizer „Abstract Minds“ ging in der Arena die Post ab. Foto: Freudenthal

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Mit Aufheizer „Abstract Minds“ ging in der Arena die Post ab. Foto: Freudenthal

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In der Arena geht die Post so richtig ab


Benefiz-Konzert mit drei lokalen Bandgrößen

Buxtehude (nif). Es ist geschafft, die neue Tonanlage für die Arena des Freizeithauses (FZH) kann kommen. Durch großzügige Spenden ortsansässiger Unternehmen und durch die Einnahmen des am vergangenen Sonnabend stattgefundenen Benefizkonzerts ist die Finanzierung der dringend benötigten Soundsystems gesichert.

In den Herbstferien wird die neue Anlage eingebaut. „Wir freuen uns sehr, dass wir das neue System allein durch Sponsorengelder und Benefizveranstaltungen anschaffen konnten“, so FZH-Leiter Rüdiger Cadow.
Nicht ein einziger Euro Steuergeld wurde für die neue Anlage ausgegeben“.
Dass die Finanzierung gesichert ist, dafür sorgten auch die drei Band
Blackout“, „Abstract Minds“ und „Knuckle of Veal“, die am Sonnabend mit einem Live-Konzert die Arena füllten. Nicht nur die Musiker verzichteten dabei auf ihre Gage, auch die Techniker, das FZH-Personal und der jugendliche Thekendienst spendeten Arbeitskraft und Zeit für die lange und heiß ersehnte Tonanlage.
Die vierköpfige Buxtehuder Band „Blackout“ beteiligte sich nur zu gerne an dieser Probono-Veranstaltung, verbindet sie doch schon eine lange Freundschaft mit dem Freizeithaus. Bereits seit vielen Jahren treten die „Altrocker“ immer wieder in der Arena auf und Tieftöner Günni Hastedt war dort vor 37 Jahren sogar als Discjockey aktiv.
Am Sonnabend begeisterten die vier Musiker das überwiegend junge Publikum mit Coversongs und diversen Eigenkompositionen, unter anderem auch mit ihrem erstmal live aufgeführten Song „I kissed the witch“.
Aber auch die anderen Bands sorgten mit gut ausgewählten Musikstücken für Stimmung. Die drei Jungs von „Abstract Minds“ machten den Auftakt und lockten gleich die Freunde der richtig harten Musik auf die Tanzfläche.
Knuckle of veal“ hatte einen eigenen Fanblock mitgebracht, der zu den Rock- und Metal-Stücken den Dancefloor zum Beben brachte.
Das war wirklich ein gelungener Saisonauftakt“, freute sich Freizeithaus-Chef Rüdiger Cadow. „Über 100 Musikfans sind in die Arena gekommen und ab dem nächsten Konzert können sich alle Gäste auf ein ganz anderes Sounderlebnis freuen.“

Artikel erschienen am: 06.10.2008

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Kultur

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„Blackout“.

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„Blackout“.

„Knuckle Of Veal“.

„Knuckle Of Veal“.

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Ein Sponsoring-Konzert für die Arena


Benefiz-Sonnabend im Buxtehuder Freizeithaus – Alle Musiker verzichten auf ihre Gage

Buxtehude (hag). Sponsoring-Concert pro Arena“ heißt es an diesem Sonnabend, 4. Oktober, wenn Bands wie „Blackout“, Knuckle Of Veal“ und Abstract Mind“ im Haus am Geschwister-Scholl-Platz die Bühne erobern. Die Arena im Freizeithaus (FZH) ist ein toller Veranstaltungsort für Live-Musik. Damit das so bleibt, muss das technische Equipment stets auf dem Laufenden gehalten werden. Allerdings haben die massiven Einsparungen im Jugendbereich auch diesen Sektor tangiert und das FZH ist immer wieder auf Sponsoring angewiesen. So verzichten am Sonnabend nicht nur die Musiker auf ihre Gagen. Auch die Techniker und das FZH-Personal stellen ihre Arbeitskraft in den Dienst der guten Sache.
Die vierköpfige Buxtehuder Rockband „Blackout“ kann auf 24 Jahre Livemusik-Erfahrung zurückblicken. Die aktuelle Formation steht seit dem Herbst 2000 auf der Bühne und hat schnell ihren eigenen Stil gefunden. Auf billige Effekthascherei wird verzichtet. Die Kombination von harten Rockriffs und perlenden, brillanten Klängen der Gitarre, Gesang, der sich noch an Melodien orientiert, ein Bass, der immer die Rille des Groove findet und ein hammerhartes Schlagzeug bilden nicht nur den Sound, sondern auch ein harmonisches Gefüge.
Die Buxtehuder Rock-Metal-Band „Knuckle Of Veal“ gibt es seit 2005. Um mehr Farbe ins Programm zu bekommen, textet und komponiert jeder im Quartett seine eigenen Lieder. Seit 2007 ist die CD der mehrfach ausgezeichneten Band „Impurity“ im Handel erhältlich.
Karten für 5 Euro gibt es an der Abendkasse. Einlass ist um 19.30 Uhr. Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr.


Artikel erschienen am: 02.10.2008

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Jugendliche wollen weiter mitbestimmen


Erstes Treffen des Buxtehuder Jugendforums

Buxtehude (ham). Mitreden und mitgestalten: Das ist das zentrale Anliegen des neu ins Leben gerufenen Buxtehuder Jugendforums, das am Donnerstag erstmals im Rathaus tagte. Und die Resonanz war gut: Mehr als 40 Kinder und Jugendliche kamen in den Ratssaal, um ihre Wünsche vorzutragen, wie die Stadt künftig attraktiver gemacht werden kann. Auch das Thema Mitbestimmung im Freizeithaus (FZH) kam zur Sprache.

Vom Jugendforum müssen Signale in Richtung Verwaltung und Politik kommen, damit gewünschte Projekte auch umgesetzt werden“, so der Appell von Buxtehudes Streetworker Marc Olszewski an die Teilnehmer. Ein zentrales Anliegen kam umgehend auf die Agenda: Eine Skateranlage. „Alle im Umkreis haben eine: Jork, Apensen, Harsefeld, nur wir nicht“, kritisierte ein Skater. Folge: Die Jugendlichen skaten oftmals auf der Straße, an vielen Orten haben sie mittlerweile Platzverbot. Insgesamt rund 30 Skater waren ins Jugendforum gekommen, um ihr Anliegen vorzutragen – und das waren noch nicht einmal alle, die auf ihren Boards regelmäßig in Buxtehude skaten.
Weitere Wünsche waren unter anderem: ein Proberaum für Musikbands, die Bereitstellung eines autonomen Jugendraums sowie ein größeres Angebot an Ein-Tages-Ausflügen in den Ferien. Und auch die Erhaltung der Selbstverwaltung und Mitbestimmung im FZH war Thema. Dazu hatte die Gruppe Pro-FZH eine Mappe mit 26 Kommentaren von Jugendlichen erstellt, die aus persönlicher Sicht schildern, warum die Mitbestimmung wichtig sei und nicht beschnitten werden dürfe. Wie das TAGEBLATT berichtete, steht die FZH-Selbstverwaltung auf dem Prüfstand, die Verwaltung plant Änderungen bei dem 25 Jahre lang praktizierten Modell. FZH-Leiter Rüdiger Cadow wollte sich am Rande des Jugendforums nicht zu dem Thema äußern: „Ich darf mit der Presse darüber nicht reden.“
www.pro-fzh.de


 

Artikel erschienen am: 26.09.2008

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Kids & Teens

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Mach den Mund auf


JOKER: Jugendforum unterstützt Buxtehuder Projekte

Die Stadtjugendpflege und das Freizeithaus Buxtehude haben das Jugendforum ins Leben gerufen. Angesprochen sind Jugendliche zwischen 13 und 21 Jahren, die sich für ihre eigenen Ideen und Wünsche einsetzen wollen.
Das Jugendforum bietet eine Plattform für Jugendliche und deren selbst gewählte Projekte. Anders als beim ehemaligen Jugendparlament finden keine Wahlen statt, und es gibt keine Vertreter. „Wir starten bei Null“, versichert Stadtjugendpflegerin Inga Dibbern. Jeder kann teilnehmen und sich engagieren, denn jede Stimme zählt. Gemeinsam wird über fehlende Projekte für Jugendliche in Buxtehude diskutiert und aktiv an der Umsetzung gearbeitet.
Es gebe viele Jugendliche, die sich von Erwachsenen bevormundet fühlen und ihre Meinung zu Themen äußern möchten, die sie selbst etwas angehen. Das möchten die Stadtjugendpflege und das Freizeithaus Buxtehude unterstützen. Allerdings sollten nicht nur Wunschzettel abgegeben werden, sondern es müsse auch die Bereitschaft da sein mitzuarbeiten. Zweimal im Jahr findet ein Treffen statt, bei dem das Forum über Projekte informiert und neue Gruppen gegründet werden. Das erste offizielle Treffen findet am Donnerstag, 25. September, um 16 Uhr im Ratssaal, erster Stock, im Buxtehuder Rathaus statt. Hier bekommen Interessierte eine kurze Einführung, bevor Ideen gesammelt werden und Gruppen gebildet werden.
Infos: Stadtjugendpflege Buxtehude, Telefon 0 41 61/ 9 95 34 11, und Freizeithaus Buxtehude, Telefon 0 41 61/ 55 52 22.

 

Artikel erschienen am: 20.09.2008

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Nachrichten

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Mitbestimmung im FZH auf dem Prüfstand


Verwaltung stellt Selbstverwaltung des Freizeithauses infrage und kündigt Änderungen an

Buxtehude (chw). Partizipation ist ein wichtiger Bestandteil der Jugendarbeit.“ So steht es im „Konzept für die Jugendarbeit der Stadt Buxtehude“. Das Beteiligungsgremium des Freizeithauses (FZH) wird dort als sehr erfolgreich“ bezeichnet. Aber nun soll trotzdem an diesem gerüttelt werden.

In der Bürgerfragestunde bei der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am Donnerstagabend hatte Hauke Edeler (18) gefragt, warum die Selbstverwaltung des FZH (siehe Info-Kasten) abgeschafft werden solle. Fachbereichsleiterin Katja Oldenburg-Schmidt bezeichnete das als Gerücht, die Aufregung sei nicht nötig.
Außerdem: „Ich kann ganz klar sagen, dass es uns wichtig ist, dass die Jugendlichen beteiligt werden.“ Über die Funktion des Koordinierungsausschusses (KA) müsse man sich unterhalten, sagte sie als der Schüler weiter nachhakte, „es kann die eine oder andere Änderung geben“.
Die Ankündigung, dass die FZH-Satzung und somit die Selbstverwaltung in der bestehenden Form im Zuge der Weiterentwicklung des Jugendarbeits-Konzepts womöglich nicht weiterbestehen könne, hatte den KA schon tags zuvor erreicht und im FZH für Unruhe gesorgt. Schließlich war dem FZH die Selbstverwaltung zugesichert worden, als die Einrichtung wegen des Jugendarbeits-Konzepts Kompromisse eingegangen war, vor allem finanzieller und personeller Art.
FZH-Leiter Rüdiger Cadow zeigte sich auf Nachfrage „enttäuscht“, vor allem
weil die Selbstverwaltung das Herzstück unserer Arbeit ist“. Nicht nur im KA könnten die Jugendlichen wirklich mitbestimmen und außerdem viel fürs Leben lernen. „Unsere Selbstverwaltung endet nicht im KA, sondern geht im Detail weiter.“ Ob Spieleverleih, Thekendienst oder Disko-Gruppe, die Jugendlichen managen vieles im FZH fast selbstständig.
Im FZH können Jugendliche etwas selbst gestalten, haben freien Raum“, zeigte sich Hauke Edeler, Mitglied im Buxtehuder Jugendbündnis gegen Rechts und Sprecher der Grünen Jugend Stade, nach der Sitzung unzufrieden mit der Antwort der Dezernentin. Diese Mitbestimmungs-Möglichkeit solle abgebaut werden, befürchtet er, das „unverbindliche Jugendforum“ solle vertuschen, dass „richtige Beteiligung von Jugendlichen“ in Buxtehude nicht erwünscht sei.
Oldenburg-Schmidt begründete auf Nachfrage, warum sie die FZH-Selbstverwaltung infrage stellt: Die mit Jugendarbeit Befassten in der Stadt seien mitten im Prozess, das Konzept umzusetzen. Im Zuge dessen gehe es auch darum, Geld und Personal „ganzheitlich“ einzusetzen. Für das FZH entscheidet darüber bislang der KA. „Es geht uns nicht darum, willkürlich Rechte zu beschneiden“, betonte Oldenburg-Schmidt.


 

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Artikel erschienen am: 13.09.2008

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Flohmarkt rund ums Buxtehuder Freizeithaus


Unverfälschter Markt ohne Profi-Händler

Buxtehude (vo). Am Sonntag, 14. September, ab 7 Uhr geht es nördlich des Bahnhofs Buxtehude wieder richtig rund. Das Freizeithaus Buxtehude, Geschwister-Scholl-Platz 1, veranstaltet bereits im 25. Jahr einen Familienflohmarkt.

Der Groß-Flohmarkt zeichnet sich seit Jahren dadurch aus, dass er ein unverfälschter Markt für Leute ist, die ihren Dachboden oder Keller aufgeräumt haben. Professionelle Händler sowie der Verkauf von Neuwaren und Massenartikeln sind auch weiterhin nicht zugelassen.
Für einen Verkaufstisch von bis zu drei Metern zahlt man zehn Euro Standgebühr. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren sind frei. Verboten ist der Verkauf von lebenden Tieren, Pelzen, Elfenbein, Kriegsspielzeug, Militaria und jugendgefährdendem Gut. Auch Glücksspiele sind nicht zugelassen.
Es gibt keine Voranmeldungen oder Platzreservierungen. Parallel zum Markt gibt es auf der Rasenfläche vor dem Freizeithaus viele kostenlose und betreute Aktivitäten für Kinder. Geschicklichkeitsspiele, kleine Wettkämpfe und ein Spaß-Parcours laden zum Mitmachen ein.
Weitere Einzelheiten zum Flohmarkt sind auf der Info-Leitung des FZH unter Telefon 0 41 61 / 55 52 55 (Programmansage) zu hören.
www.fzh-buxtehude.de

 

Artikel erschienen am: 08.09.2008

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Die Band „Das Hausboot“ war regelmäßiger und gern gesehener Gast bei verschiedenen Reihen von „Made in Buxtehude“.

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Die Band „Das Hausboot“ war regelmäßiger und gern gesehener Gast bei verschiedenen Reihen von „Made in Buxtehude“.

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Made in Buxtehude geht weiter


JOKER: Wettbewerb für Nachwuchsbands geht in die 15. Runde

Made in Buxtehude“ startet in die 15. Runde. Der Wettbewerb für Nachwuchsbands im Buxtehuder Freizeithaus (FZH) wird ab November ausgetragen. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

In den Jahren 1992 bis 2001 hatte das FZH mit den ersten elf Teilen von
Made in Buxtehude“ großen Erfolg. Die Nachwuchsbands spielten oft vor ausverkauftem Haus. Nach vier Jahren Pause konnte mit der Wiedereröffnung der Arena im Oktober 2005 daran angeknüpft werden, und die Serien Nummer 12 bis 14 waren ebenfalls echte Knaller.
Um zahlreichen neuen Gruppen ebenfalls diese Chance zu bieten, will das FZH-Team nun auch in der 15. Saison für etwas sorgen, worauf viele Bands oft lange warten: die Möglichkeit, aufzutreten.
Kernidee dieses Projekts ist es, jede Band, die spielen möchte, auch spielen zu lassen. Es wird nicht gesiebt und kein Wettbewerb veranstaltet.
Bands, die noch nicht bei „Made in Buxtehude“ gespielt haben, und junge Nachwuchsbands erhalten jedoch Vorrang. Diese Termine stehen zur Wahl: 14. November, 15. November, 29. November, 9. Januar, 10. Januar, 24. Januar, 13. Februar, 14. Februar.
Die Bands müssen aus Buxtehude oder unmittelbar angrenzenden Ortschaften kommen oder einen direkten Bezug zu Buxtehude haben. Mitglieder von Schülerbands müssen überwiegend in Buxtehude zur Schule gehen. Pro Veranstaltung wird gegebenenfalls eine Band aus dem Umland berücksichtigt. Übersteigt die Anzahl auswärtiger Bands die zur Verfügung stehenden Termine, so wird eine Auswahl getroffen.
Das Repertoire muss mindestens 30 Minuten reine Spielzeit betragen. Die maximale Spielzeit liegt bei rund 80 Minuten pro Band. Alle musikalischen Stilrichtungen sind zugelassen. Ausgeschlossen werden Bands mit textlichen Aussagen, die volksverhetzend, gewaltverherrlichend, ausländerfeindlich oder menschenverachtend sind.
Eine besondere Chance soll dieses Mal ganz jungen Schülerbands geboten werden, für die, je nach Nachfrage, ein bis zwei Termine speziell reserviert werden.
Die Bewerbungsunterlagen können ab sofort im FZH-Büro abgeholt oder auch telefonisch unter Telefon 0 41 61/ 55 52 22 angefordert werden. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 2. Oktober, 12 Uhr.
Web-Tipp: www.fzh-buxtehude.de


Artikel erschienen am: 06.09.2008

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Keine Pornoseiten in Schulen


Alle Buxtehuder Schulen bekommen einen Internet-Filter

Buxtehude (chw). Gute Nachricht aus dem Buxtehuder Präventionsrat gegen Gewalt und Kriminalität: Alle Buxtehuder Schulen und das Freizeithaus bekommen einen Filter für ihre Computer.

Bislang sind nur die Haupt- und Realschule Nord mit einem Schulfilter ausgestattet. Sie nehmen an dem landesweiten Pilotprojekt „Time for kids – Internetsicherheit für Kinder und Jugendliche
teil. Dabei können die Schulen pädagogisch und technisch ein halbes Jahr lang Erfahrungen mit einem wirksamen Schulfilter für das Internet sammeln (TAGEBLATT berichtete). Dank einer Spende der Sparkasse Harburg-Buxtehude über 3500 Euro können nun auch die Computer der anderen Buxtehuder Schulen mit diesem Filter ausgestattet werden. Die Spenden waren bei einem Golfturnier der Sparkasse zusammengekommen.
Der Filter verhindert, dass die Schüler beispielsweise beim Suchen per Suchmaschine auf Seiten mit jugendgefährdendem oder pornografischem Inhalt verlinkt werden. Ferner wird den Schülern erklärt, warum sich die Seiten nicht öffnen und wie sie beispielsweise mit neuen Suchbegriffen an die gewünschten Informationen gelangen. So lernen sie, richtig mit dem Internet umzugehen.
Außerdem werden mit dem Geld Info-Veranstaltungen für Eltern und Lehrer zum Thema Internet durchgeführt. Die Präventionsrats-Arbeitsgruppe „Chancen und Risiken im Internet“ setzt im Herbst ihre Veranstaltungsreihe fort, die mit dem Theaterstück „Klick it“ über Gefahren beim Chatten begonnen hatte. Los geht es Ende September mit zwei Veranstaltungen für Eltern und Lehrer, bevor im November informative Lesungen für Schüler folgen.
Eltern und Lehrer können lernen, wie sie das Internet für ihre Kinder sicherer machen und sie beim Umgang damit begleiten können. Zwei Medien-Experten geben eine Einführung und Antworten auf Fragen. Die Termine: 23. September, 20 Uhr, Stadtbibliothek, und 1. Oktober, 20 Uhr, Forum Süd. Der Eintritt kostet 3 Euro, Karten gibt es in der Stadtbibliothek und bei der Buchhandlung Allerleibuch. Die Termine für die Schüler stehen noch nicht fest.

 

Artikel erschienen am: 05.09.2008

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Made in Buxtehude: Jetzt bewerben


Wettbewerb für Nachwuchsbands startet wieder

Buxtehude (bt). Made in Buxtehude“ startet in die 15. Runde. Der Wettbewerb für Nachwuchsbands im Buxtehuder Freizeithaus (FZH) wird ab November ausgetragen. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

In den Jahren 1992 bis 2001 hatte das FZH mit den ersten elf Teilen von
Made in Buxtehude“ großen Erfolg. Die Nachwuchsbands spielten oft vor ausverkauftem Haus. Nach vier Jahren Pause konnte mit der Wiedereröffnung der Arena im Oktober 2005 daran angeknüpft werden, und die Serien Nummer 12 bis 14 waren ebenfalls echte Knaller.
Um zahlreichen neuen Gruppen ebenfalls diese Chance zu bieten, will das FZH-Team nun auch in der 15. Saison für etwas sorgen, worauf viele Bands oft lange warten: die Möglichkeit, aufzutreten.
Kernidee dieses Projekts ist es, jede Band, die spielen möchte, auch spielen zu lassen. Es wird nicht gesiebt und kein Wettbewerb veranstaltet.
Bands, die noch nicht bei „Made in Buxtehude“ gespielt haben und junge Nachwuchsbands erhalten jedoch Vorrang. Diese Termine stehen zur Wahl: 14. November, 15. November, 29. November, 9. Januar, 10. Januar, 24. Januar, 13. Februar, 14. Februar.
Die Bands müssen aus Buxtehude oder unmittelbar angrenzenden Ortschaften kommen oder einen direkten Bezug zu Buxtehude haben. Mitglieder von Schülerbands müssen überwiegend in Buxtehude zur Schule gehen. Pro Veranstaltung wird gegebenenfalls eine Band aus dem Umland berücksichtigt. Übersteigt die Anzahl auswärtiger Bands die zur Verfügung stehenden Termine, so wird eine Auswahl getroffen.
Das Repertoire muss mindestens 30 Minuten reine Spielzeit betragen. Die maximale Spielzeit liegt bei rund 80 Minuten pro Band. Alle musikalischen Stilrichtungen sind zugelassen. Ausgeschlossen werden Bands mit textlichen Aussagen, die volksverhetzend, gewaltverherrlichend, ausländerfeindlich oder menschenverachtend sind.
Eine besondere Chance soll dieses Mal ganz jungen Schülerbands geboten werden, für die, je nach Nachfrage, ein bis zwei Termine speziell reserviert werden.
Die Bewerbungsunterlagen können ab sofort im FZH-Büro abgeholt oder auch telefonisch unter Telefon 0 41 61/ 55 52 22 angefordert werden. Anmeldeschluss ist Donnerstag, 2. Oktober, 12 Uhr.
Web-Tipp: www.fzh-buxtehude.de

 

Artikel erschienen am: 02.09.2008

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Stadt hat viel vor in der Buxtehuder Sagekuhle

 


Neuer Spielplatz und Familienzentrum: Pläne des Jugendamtes sollen bis zum Jahr 2012 verwirklicht werden

Buxtehude (chw). Das nun ganzjährig und an drei Tagen pro Woche geöffnete Kinder-Forum auf dem Sagekuhle-Spielplatz sei nur der Einstieg, sagt Jugendamtsleiterin Andrea Lange-Reichardt. Der gesamte Sagekuhle-Bereich zwischen Westmoor, Konopka-straße, Neubaugebiet Königsdamm und Poststraße werde neu überplant.

Denn für die Menschen in dem Bereich Sagekuhle gebe es „zu wenig Infrastruktur“. Damit meint die Jugendamtsleiterin fehlende Treffpunkte und Unternehmungsmöglichkeiten. So werde bis spätestens 2011 der Abenteuerspielplatz neu gestaltet. Geplant ist, Flächen für alle Altersgruppen zu schaffen. Außerdem soll es einen Bolzplatz und einen Familien-Grillplatz geben. Der Posten Spielplatz-Neugestaltung wird im Haushalt jährlich mit 25 000 Euro pauschal veranschlagt. Aber weil nicht nur in den Sagekuhle-Spielplatz investiert werden müsse, könne die Umsetzung wohl nur in mehreren Schritten erfolgen.
Über die Umgestaltung des Sagekuhle-Bereichs machen sich nicht nur Jugendamt, Schulamt, Bauamt, Kindergarten- und Schulleitung, Jugendpflege und Freizeithaus Gedanken. Neben Fachleuten sollten unbedingt die Bewohner beteiligt werden. Denkbar wäre auch, das Jugendforum mit einzubeziehen, das sich im September zum ersten Mal trifft.
Schon seit einem Jahr gibt es Pläne für Rotkäppchen-Kindergarten und -Schule. Die Planungskosten kommen in den Haushalt 2009. Beide sollen zusammenwachsen und ein Familienzentrum werden. Das soll aber einen anderen Schwerpunkt haben als das geplante Stieglitz-Haus, in dem es Service- und Beratungsangebote über den Süden Buxtehudes hinaus geben soll. Am Rotkäppchenweg werde es nur um den Standort Sagekuhle gehen, nur Angebote für die Bewohner geben, sagt Lange-Reichardt.
Der Planungsstand: Die Betreuung der Schulkinder (Hort) soll komplett aus dem Kindergarten in die Schule verlagert werden, bislang sind drei Gruppen in der Schule. Dadurch könne für den zu sanierenden Kindergarten anders geplant werden, sagt Lange-Reichardt: Die Betreuung für Kinder unter drei Jahren werde ausgebaut. In einer Mutter-Kind-Krabbelgruppe könnten die Eltern besseres Deutsch lernen. Elternkurse, Müttertreff und Kochkurse könnten stattfinden. Denn in den kleinen Wohnungen in der Sagekuhle hätten die Mütter zu wenig Platz, um sich mit anderen Eltern plus Kindern zu treffen. Um die Kinder und Jugendlichen von der Straße zu holen, könnte es neben der Schulkind-Betreuung in der Grundschule ein offenes Angebot aus Arbeitsgemeinschaften von Lehrern oder Angeboten aus der Jugendarbeit geben. Kindergarten und Schule könnten eine gemeinsame Küche bekommen. Außerdem müssten buxtehudeweit Standards entwickelt werden, nach denen Kindergärten und Grundschulen zusammenarbeiten.

 

Artikel erschienen am: 26.08.2008

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Klassisches Töpfern und neue Angebote


Aktuelles Freizeithaus-Kursprogramm wird verteilt – Montag ist Anmeldebeginn

Buxtehude (chw). Immer kurz nach den Sommerferien erscheint das Programmheft des Buxtehuder Freizeithauses (FZH) mit den Angeboten für Herbst und Winter. Heute wird es an alle Haushalte in Buxtehude verteilt. Montag ist Anmeldebeginn.

Das Programmheft „Der Knoten“ wirbt für neue Kursangebote, den Mittagstisch für Schüler, das Gratis-Angebot „Schularbeitenhilfe“, nennt die Termine für Kindertag, Mädchentreff, Sportangebote, Discos, Live-Musik, die nächste Hip-Hop-Jam am 26. September und die Familien-Flohmärkte am 14. September und 7. Dezember.
Ferner gibt es Informationen über die Termine der kostenlosen Internet-Einführung, die wöchentliche Fahrradwerkstatt und den Gratis-Kursus „Deutsch als Fremdsprache“ ab 2. September. Auch die
Aktionstage“ genannten Ausflüge zum Wasserski, Bowling, Baden oder Wand werden angekündigt.
Außerdem wird das Kursprogramm vorgestellt, das das FZH-Team erarbeitet hat. Neben den stets gefragten Töpferkursen bietet die „Kreativ“-Abteilung in dieser Saison unter anderem die Kurse „Acryl und mehr“ und die
Schmuckwerkstatt“ sowie Filzworkshops an.
Kochen und backen für Acht- bis Zwölfjährige stehen dreimal im Programm: der Kursus „Kochen – kinderleicht“ über acht Wochen, die „Junge Backstube“ über neun Wochen und die „Weihnachtsbäckerei“ ab Mitte November.
Unter der Rubrik „Kopf bis Fuß“ finden sich im FZH-Programm „Breakdance“ für Anfänger und „Mädchentanztage“. „Kosmetik selbst gemacht“ wird an Wochenenden im November angeboten.
Klassiker bei den Sportangeboten ist weiterhin Hallenfußball am Montag (ab 14 Jahre) und am Mittwoch (8 bis 13 Jahre), immer kostenlos und ohne Anmeldung, genauso wie der Mitternachtssport, der Anfang November im Schulzentrum Süd startet. Ganz neu ist das FZH-Sonntags-Angebot „Boxen entspannt“ immer sonntags von 15 bis 17 Uhr im FZH-Sportraum. Für Bandagen sind einmalig 5,50 Euro zur ersten Teilnahme mitzubringen.
Anmeldungen ab Montag, 25. August, 9 Uhr: persönlich im FZH-Büro, per Postkarte an das FZH, Geschwister-Scholl-Platz 1, 21614 Buxtehude, Telefon 0 41 61/ 55 52 22, Fax 0 41 61/ 55 52 21, M@il: fzhb@freenet.de

Artikel erschienen am: 23.08.2008

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Ferienspaß ein voller Erfolg


Das reichhaltige Angebot haben viele genutzt

Buxtehude (sr). In den Sommerferien tobte im Buxtehuder Freizeithaus das Leben. Im Rahmen des Ferienspaßprogramms hatte die Stadtjugendpflege viele Aktionen angeboten. Am Freitag war Abschluss mit einem Theaterstück von der Schauspielgruppe Theaterkiste aus Herbolzheim.
Viele Kinder waren zusammen mit ihren Eltern da, um das Theaterstück „Die Pirateninsel“ anzu-gucken und den Abschluss des Ferienprogramms zu feiern. „Die Pirateninsel“ ist ein lustiges Theaterstück, das die Phantasie des Publikums anregt. Die Schauspieler hatten Ähnlichkeit mit Clowns und haben mit witzigen und spaßigen Einlagen die kleinen und großen Zuschauer in ihren Bann gezogen.
Die Betreuer des Ferienprogramms hatten die Wochen in verschiedene Themenwochen unterteilt, in denen sie viel geboten haben. Es fanden Ausflüge wie in den Hansa Park oder eine Kanutour, aber auch eine Wissensrallye durch Buxtehude und ein Kochtag statt. Die zweite Woche drehte sich um das Thema Fahrrad, Michael Dranicki von der Radsportabteilung des BSV hat hierbei geholfen.
Geholfen bei dem Programm haben insgesamt 21 Menschen, gegen ein kleines Honorar oder auch ehrenamtlich. Die Kinder haben die Aktivitäten und Aktionen gut genutzt. „Die Ausflüge waren fast immer komplett ausgebucht“, erzählt Bernd Rohde, Mitorganisator des Ferienprogramms. „20 bis 40 Kinder waren täglich da und haben viel Spaß an dem abwechslungsreichen Programm gehabt.“
Finanziert wird das Ferienprogramm seit vielen Jahren von der Stadtjugendpflege. Das Freizeithaus, das in den Sommerferien eigentlich geschlossen hat, stellt die Räume zur Verfügung.

Artikel erschienen am: 18.08.2008

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